| Datum | Venue | Stadt | Status |
|---|---|---|---|
| Noch offen | Olympiahalle (noch offen) | Munich | Datum wird noch bestätigt |
| Kategorie | Richtpreis |
|---|---|
| Eintritt / Innenraum | €49–€74 |
| Ränge / Tribüne | €94–€129 |
| Vordere Reihen / Premium | €129–€159 |
| VIP / Hospitality | ab €159 |
Richtpreise auf Basis vergleichbarer Events in Munich — niemals überhöht oder erfunden. Die offiziellen Preise werden vom Veranstalter zum Verkaufsstart bestätigt; du bekommst sie im Alarm.
Stand heute ist ein Termin für Jethro Tull Munich 2027 noch nicht offiziell bestätigt. Das ist in dieser Phase völlig normal: Große Rock-Tourneen werden Etappe für Etappe angekündigt, und Munich gehört als einer der wichtigsten Live-Märkte Europas fast immer zur Route, sobald ein Act dieser Größenordnung auf Tour geht. In dem Moment, in dem Jethro Tull eine Show in Munich offiziell macht, aktualisieren wir diese Seite sofort mit der Halle, dem genauen Datum und allen Verkaufsdetails — ohne erfundene Angaben, nur verifizierte Infos.
Wichtig zu verstehen: Noch nicht bestätigt heißt nicht findet nicht statt. Es bedeutet lediglich, dass weder Datum noch Halle noch Verkaufsstart offiziell feststehen. Viele Fans suchen genau deshalb schon jetzt nach Jethro Tull Munich 2027 Tickets — und wer rechtzeitig eine Benachrichtigung einrichtet, ist klar im Vorteil, sobald die Ankündigung tatsächlich kommt. Seriöse Tickets kann es erst geben, wenn die Show offiziell bestätigt ist, alles andere ist mit Vorsicht zu genießen.
Das Nützlichste, was du jetzt tun kannst, ist dich für eine kostenlose Jethro Tull Munich 2027 Benachrichtigung anzumelden. Konzerte in Munich für einen Künstler wie Jethro Tull sind regelmäßig innerhalb weniger Minuten ausverkauft, und das Vorverkaufsfenster — in dem die besten Plätze vergeben werden — ist kurz und leicht zu verpassen. Wer vorbereitet ist, startet mit einem echten Vorsprung in den Verkauf und muss nicht auf überteuerte Angebote vom Zweitmarkt ausweichen.
Warum wir zuversichtlich sind, dass Munich auf dem Radar steht? Die Stadt verfügt über ein dichtes Netz an Hallen jeder Größe, ein riesiges und leidenschaftliches Publikum sowie eine lange Geschichte als Pflichtstopp internationaler Rock-Tourneen. Für Jethro Tull Munich 2027 heißt das: Wird eine europäische Runde angekündigt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Munich dabei ist. Melde dich an und du erhältst eine E-Mail in der Sekunde, in der ein Termin feststeht — inklusive Vorverkaufscode und genauer Verkaufszeit.
Bleib außerdem bei verlässlichen Quellen: Rund um Jethro Tull Munich 2027 kursieren schnell Gerüchte über angebliche Termine und Leaks. Wir veröffentlichen einen Termin erst dann, wenn er vom Künstler, vom Veranstalter oder von der Halle offiziell bestätigt wurde — so verlässt du dich nie auf eine Falschmeldung und planst deinen Konzertbesuch in Munich auf einer sicheren Grundlage.
Nichts ist bestätigt, aber gemessen an der Größe einer typischen Rock-Headline-Show wäre die wahrscheinlichste Heimat für Jethro Tull Munich 2027 Olympiahalle, wobei auch Zenith und Backstage realistisch in Frage kommen. Die endgültige Wahl hängt von der erwarteten Nachfrage, dem Tourformat und der Verfügbarkeit der Termine ab. So schneiden die wichtigsten Optionen in Munich im Vergleich ab:
Münchens Olympiahalle und Zenith erreichst du mit der U-Bahn (Olympiazentrum / Tram zum Zenith), während die Allianz Arena für die größten Stadionabende eine eigene U-Bahn-Station hat (U6 Fröttmaning).
Die Wahl der Halle prägt den ganzen Abend. Eine kleinere, intimere Halle bringt dich näher an die Bühne und sorgt für eine dichte, intensive Stimmung — dafür gibt es weniger Tickets und der Wettbewerb um jeden Platz ist härter. Eine große Arena oder ein Stadion bietet deutlich mehr Kapazität, eine aufwendigere Bühnenproduktion und Platz für Leinwände, doch auch dort gehen die besten Ränge und die Plätze nah an der Bühne zuerst weg. Für Jethro Tull Munich 2027 gilt in jedem Fall: Je höher die Nachfrage, desto schneller ist die Show ausverkauft.
Beim Buchen lohnt der Blick auf den Saalplan: Seitliche Blöcke sind oft günstiger, bieten aber je nach Bühnenaufbau eine eingeschränkte Sicht, während zentrale Ränge das beste Gesamtbild liefern. Sobald die Halle für Jethro Tull Munich 2027 offiziell bestätigt ist, ergänzen wir an dieser Stelle konkrete Hinweise zu Kapazität, Saalplan und den Blöcken mit der besten Sicht und dem besten Sound — damit du beim Verkaufsstart keine Zeit mit Recherche verlierst, während die Tickets wegschmelzen.
Ein Hinweis zur Barrierefreiheit: Die großen Hallen in Munich bieten Plätze für Rollstuhlfahrer und Begleitpersonen sowie Unterstützung beim Einlass an, meist über eine separate Buchungshotline. Wenn du besondere Bedürfnisse hast, kläre das früh — auch diese Kontingente sind für Jethro Tull Munich 2027 begrenzt und schnell vergriffen.
Tickets werden in klar getrennten Etappen freigegeben, und die Reihenfolge zu verstehen ist bei Jethro Tull Munich 2027 die halbe Miete:
Melde dich oben für die Jethro Tull Munich 2027 Benachrichtigung an und wir mailen dir den Vorverkaufscode und die genaue Verkaufszeit in dem Moment, in dem sie bestätigt werden. Unser Tipp: Lege dir vorab ein Konto bei den wichtigsten Anbietern an, hinterlege deine Zahlungsdaten und melde dich einige Minuten vor dem Start an, damit die Warteschlange dich nicht aus dem System wirft. Öffne nur einen Browser-Tab und aktualisiere die Seite nicht ständig — das kann dich in der Warteschlange zurückwerfen.
Kaufe immer über die offiziellen Kanäle. Bei einer stark nachgefragten Rock-Show schießen die Wiederverkaufspreise schnell in die Höhe, und die meisten Munich-Hallen setzen inzwischen auf namensgebundene Mobil-Tickets, die einen inoffiziellen Weiterverkauf riskant oder unmöglich machen. Ein Ticket von einer fremden Privatperson kann am Einlass abgelehnt werden — diesen Ärger solltest du dir bei Jethro Tull Munich 2027 sparen und bei den verifizierten Verkaufsstellen bleiben.
Wenn dein erster Anlauf scheitert, ist noch nicht alles verloren: Häufig kommen kurz vor der Show zusätzliche Kontingente, freigegebene Produktionsplätze oder offizielle Rückläufer in den Verkauf. Mit aktiver Benachrichtigung erfährst du auch von solchen Nachverkäufen für Jethro Tull Munich 2027 rechtzeitig und bleibst im Rennen.
Halte nach dem allgemeinen Verkaufsstart die offizielle Seite im Blick: Wird eine erste Jethro Tull Munich 2027 Show schnell ausverkauft, kündigen Veranstalter gelegentlich einen Zusatztermin an. Mit aktiver Benachrichtigung bist du auch bei einer zweiten Show sofort informiert und musst dich nicht durch überteuerte, inoffizielle Angebote kämpfen.
Die Preise werden vom Veranstalter erst beim Verkaufsstart bestätigt. Als Richtwert auf Basis vergleichbarer Rock-Headline-Shows in einer Arena in Munich kannst du ungefähr mit folgenden Kategorien rechnen:
Das sind ausdrücklich Richtwerte und keine bestätigten Preise — die echten Kategorien für Jethro Tull Munich 2027 stehen erst fest, wenn die Tickets in den Verkauf gehen. Der Endpreis hängt von der Halle, dem Tourformat und der Nachfrage ab, und bei besonders gefragten Shows können dynamische Preismodelle die Kosten zusätzlich nach oben treiben.
Beachte außerdem die Nebenkosten: Viele Anbieter schlagen Service- und Versandgebühren auf den Grundpreis auf, sodass der Endbetrag an der Kasse höher ausfällt als der beworbene Ticketpreis. Prüfe den Gesamtpreis immer vor dem Bezahlen und lass dich von scheinbaren Schnäppchen auf inoffiziellen Seiten nicht täuschen — bei Jethro Tull Munich 2027 sind unrealistisch teure oder verdächtig günstige Angebote ein deutliches Warnsignal.
VIP- und Hospitality-Pakete bündeln je nach Veranstalter Premium-Plätze, frühen Einlass, exklusives Merchandise oder Lounge-Zugang. Ob es solche Pakete für Jethro Tull Munich 2027 geben wird, ist noch offen. Melde dich an und wir nehmen die bestätigten Preiskategorien in deine Benachrichtigung auf, sobald der Veranstalter sie veröffentlicht — ganz ohne erfundene Zahlen.
Ein Tipp zum Sparen: Oft sind die Sichtlinien in den seitlichen oder oberen Blöcken besser, als der günstigere Preis vermuten lässt, während die teuersten Kategorien vor allem Nähe und Komfort bieten. Überlege dir vor dem Jethro Tull Munich 2027 Verkaufsstart, was dir wichtiger ist — die Nähe zur Bühne oder ein gutes Gesamtbild — damit du im entscheidenden Moment schnell entscheiden kannst.
Jethro Tull Munich 2027 zu erleben ist nicht einfach nur ein weiteres Konzert — es ist eines der elektrisierendsten Live-Erlebnisse der Musik. Das Publikum in Munich ist berühmt dafür, von der ersten bis zur letzten Minute voll dabei zu sein, und die Hallen der Stadt sind für genau so einen Abend gebaut. Ob eine Greatest-Hits-Runde oder ein Set rund um das neueste Album — ein Abend mit Jethro Tull ist die Art von Erlebnis, um die herum Menschen ihr Jahr planen.
Eine genaue Setlist für Jethro Tull Munich 2027 lässt sich seriös noch nicht vorhersagen — sie steht erst fest, wenn die Tour startet, und kann sich von Abend zu Abend ändern. Erfahrungsgemäß mischen Rock-Headliner ihre bekanntesten Singles mit aktuellem Material und dem einen oder anderen Überraschungsmoment für die treuesten Fans. Sobald die ersten Shows der Tour gespielt sind, bekommst du hier ein realistisches Bild davon, was dich erwartet.
Plane den Abend als Gesamterlebnis: Die Vorband betritt die Bühne oft deutlich vor dem Headliner, und es lohnt sich, früh da zu sein — für die Atmosphäre, die Stimmung in der Schlange und, bei Stehplätzen, den besten Blick auf die Bühne. Licht, Ton und Inszenierung einer großen Rock-Produktion entfalten ihre volle Wirkung erst, wenn die Halle voll ist und das gesamte Publikum mitgeht.
Wenn du auf Jethro Tull stehst, sind auch diese Rock-Künstler auf dem Radar der Fans für Munich 2027 — tippe auf einen, um auch dessen Benachrichtigung zu erhalten: Die Toten Hosen · Die Ärzte · Scorpions · AnnenMayKantereit · Udo Lindenberg · Sportfreunde Stiller · Revolverheld · AC/DC. So verpasst du keinen Verkaufsstart, egal welcher deiner Favoriten zuerst eine Show in Munich ankündigt.
Ein Live-Abend lebt auch vom gemeinsamen Erlebnis: das Mitsingen bei den großen Hits, der Moment, in dem die Halle im Dunkeln auf den ersten Ton wartet, der Applaus zwischen den Songs. Genau diese Mischung macht Jethro Tull Munich 2027 zu mehr als nur einem Eintrag im Kalender — es ist ein Abend, an den du dich noch lange erinnerst.
Ein Konzertabend wird deutlich entspannter, wenn die Logistik steht. Für Jethro Tull Munich 2027 solltest du die An- und Abreise früh einplanen: Nach großen Shows sind die öffentlichen Verkehrsmittel und die Straßen rund um die Halle stark ausgelastet, und Zehntausende verlassen gleichzeitig das Gelände. Rechne mit vollen Bahnen und etwas Wartezeit und prüfe vorab die letzten Verbindungen für die Heimfahrt.
Die großen Hallen in Munich sind in der Regel gut an das Nahverkehrsnetz angebunden. Münchens Olympiahalle und Zenith erreichst du mit der U-Bahn (Olympiazentrum / Tram zum Zenith), während die Allianz Arena für die größten Stadionabende eine eigene U-Bahn-Station hat (U6 Fröttmaning). Wer von außerhalb anreist, fährt oft günstiger und stressfreier mit der Bahn als mit dem Auto, da Parkplätze an Konzertabenden knapp und teuer sind. Kommst du doch mit dem Auto, informiere dich vorab über Park-and-Ride-Optionen am Stadtrand und plane genügend Puffer für die Rückfahrt ein.
Für Übernachtungen gilt: Je näher an der Halle und je näher am Jethro Tull Munich 2027 Termin gebucht wird, desto höher fallen die Preise aus. Eine Unterkunft in der Nähe einer Bahnlinie ins Zentrum ist oft der beste Kompromiss aus Preis und Wegzeit. Achte auf flexible Stornobedingungen, solange das Datum noch nicht hundertprozentig feststeht.
Sobald der Termin für Jethro Tull Munich 2027 bestätigt ist, lohnt es sich, Anreise und Hotel frühzeitig zu organisieren — gefragte Wochenenden in Munich sind schnell ausgebucht, und die Preise steigen, je näher der Tag rückt. Wer früh plant, spart Geld und Nerven und kann sich am Abend selbst ganz auf die Show konzentrieren.
Denk auch an praktische Kleinigkeiten für den Abend in Munich: bequeme Schuhe bei Stehplätzen, eine kleine, den Hallenregeln entsprechende Tasche und genügend Akku auf dem Handy für dein Mobil-Ticket. Wer bei Jethro Tull Munich 2027 vorbereitet ist, verbringt weniger Zeit mit Organisation und mehr Zeit mit dem, worauf es wirklich ankommt — der Musik.
Der Vorverkauf entscheidet bei gefragten Shows oft darüber, ob du ein Ticket bekommst oder nicht. Mit diesen Schritten gehst du bestens vorbereitet in den Jethro Tull Munich 2027 Verkaufsstart:
Rund um Jethro Tull Munich 2027 tauchen erfahrungsgemäß auch Betrugsversuche auf: gefälschte Verkaufsseiten, zu früh angebotene Tickets oder verlockende Angebote in sozialen Medien. Vertraue ausschließlich den offiziellen Kanälen, gib niemals Zahlungsdaten auf dubiosen Seiten ein und denk daran — solange Jethro Tull Munich 2027 nicht offiziell angekündigt ist, kann es noch gar keine echten Tickets geben. Alles andere ist ein deutliches Warnsignal.
Teile dir die Arbeit mit Freunden: Wenn mehrere Personen gleichzeitig in der Warteschlange stehen, steigt die Chance, dass einer von euch zusammenhängende Plätze ergattert. Einigt euch vorab auf eine Preiskategorie und einen Block, damit ihr im entscheidenden Moment nicht zögert. Nach dem Kauf übertragt ihr die namensgebundenen Tickets über die offizielle App — so bleibt bei Jethro Tull Munich 2027 alles regelkonform und sicher.
Und nach dem Kauf? Bewahre deine Bestätigungsmail gut auf, lade das Ticket rechtzeitig in die offizielle App und prüfe am Vortag noch einmal Einlasszeit und Hallenregeln. So ist für Jethro Tull Munich 2027 alles bereit und du kannst dich ganz entspannt auf den Abend freuen.
Noch nicht. Es wurde kein offizieller Termin für Jethro Tull Munich 2027 angekündigt. Melde dich oben an und du erfährst als Erste(r), sobald es einen gibt — mit verifizierten Infos, ohne erfundene Termine.
Die Verkaufstermine werden vom Veranstalter festgelegt, üblicherweise einige Monate vor der Show, mit einem Fan-Vorverkauf 24–72 Stunden vor der allgemeinen Freigabe. Melde dich an, um den Vorverkauf nicht zu verpassen.
Das ist noch nicht bestätigt. Gemessen an der Größe der Show ist Olympiahalle am wahrscheinlichsten, wobei auch Zenith und Backstage möglich sind. Sobald die Halle feststeht, aktualisieren wir diese Seite.
Die Preise werden beim Verkaufsstart bestätigt. Als Richtwert beginnen Sitzplätze üblicherweise bei etwa €49, mit höheren Preisen für Premium- und VIP-Pakete. Wir senden dir die bestätigten Kategorien in deiner Benachrichtigung.
Der Vorverkaufscode wird in der Regel an registrierte Fans oder Mitglieder verschickt. Aktiviere oben die Benachrichtigung und wir senden dir Code und Startzeit, sobald sie bestätigt sind.
Ob es einen Fanclub- oder Partner-Vorverkauf geben wird, legt der Veranstalter fest und ist noch offen. Falls ein solches Fenster angekündigt wird, nehmen wir die Details in deine Benachrichtigung auf.
Ja. Weil Termin und Vorverkauf noch offen sind, ist die Benachrichtigung die einfachste Möglichkeit, in der Sekunde informiert zu werden, in der Jethro Tull Munich 2027 angekündigt wird — kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Nein — es sind noch keine offiziellen Tickets im Verkauf, weil die Show noch nicht bestätigt ist. Angebote, die jetzt schon Jethro Tull Munich 2027 Tickets versprechen, solltest du kritisch prüfen und nur offiziellen Verkaufsstellen vertrauen.
Am 22. Januar 1971 spielte Jethro Tull im Deutschen Museum in München, an diesem Abend gleich in zwei Vorstellungen. Der Auftritt fiel in eine der prägendsten Phasen der Band: Nach dem bluesbetonten Frühwerk und dem Album „Benefit“ (1970) stand die Gruppe um den charismatischen Sänger und Querflötisten Ian Anderson kurz vor der Veröffentlichung ihres Meisterwerks „Aqualung“ (1971). Mit Andersons unverwechselbarem Flötenspiel, seiner theatralischen Bühnenpräsenz und einer Mischung aus Folk, Blues und Hard Rock entwickelte Jethro Tull einen eigenständigen Stil, der zu den prägenden Klängen des britischen Progressive Rock zählte. Der Kongresssaal des Deutschen Museums bot dafür einen konzentrierten, akustisch geeigneten Rahmen. Für das Münchner Publikum boten die beiden Vorstellungen eine frühe Gelegenheit, die aufstrebende Band zu erleben. Das Konzert markiert den Beginn einer außergewöhnlich langen Verbindung zwischen Jethro Tull und München, in das die Gruppe über mehr als fünf Jahrzehnte hinweg immer wieder zurückkehren sollte. Der Kongresssaal des Deutschen Museums war über Jahre hinweg ein bedeutender Konzertort im Herzen Münchens.
Am 13. März 1973 gastierte Jethro Tull in der Münchner Olympiahalle. Der Auftritt fiel in die Hochphase des Progressive Rock und in die Zeit der ambitionierten Konzeptalben der Band. Nach dem als einziges durchgehendes Stück angelegten „Thick as a Brick“ (1972) arbeitete die Gruppe um Ian Anderson an dessen ähnlich anspruchsvollem Nachfolger „A Passion Play“ (1973). Mit komplexen Kompositionen, Andersons virtuosem Flötenspiel und einer theatralischen Bühneninszenierung zählte Jethro Tull zu den führenden Vertretern des britischen Artrock. In der großen Olympiahalle präsentierte die Band ihr aufwendiges Programm vor einem großen Publikum. Für die Münchner Fans bot der Abend die Gelegenheit, eine der einflussreichsten Progressive-Rock-Formationen auf dem Höhepunkt ihrer künstlerischen Ambition zu erleben. Der Auftritt bestätigte die wachsende internationale Popularität der Gruppe und reihte sich in ihre frühe, kontinuierliche Präsenz auf den Münchner Bühnen ein, die die Band im Laufe der Siebzigerjahre immer wieder in die bayerische Landeshauptstadt führte. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 18. April 1975 spielte Jethro Tull in der Münchner Olympiahalle. Der Auftritt fiel in die Zeit rund um das Album „War Child“ von 1974, mit dem die Band nach den monumentalen Konzeptwerken zu einer stärker songorientierten Ausrichtung zurückkehrte. Die Gruppe um Ian Anderson präsentierte in der großen Olympiahalle ihre charakteristische Mischung aus Folk, Rock und progressiven Elementen, getragen von Andersons unverwechselbarem Flötenspiel und seiner theatralischen Bühnenpräsenz. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der erfolgreichsten britischen Rockbands der Siebzigerjahre in großem Rahmen zu erleben. Jethro Tull zählte in dieser Zeit zu den international gefragtesten Live-Attraktionen des Genres. Der Auftritt reihte sich in die kontinuierliche Präsenz der Gruppe auf den Münchner Bühnen ein und unterstrich ihre anhaltende Popularität in Deutschland. Die Band füllte mühelos die große Olympiahalle, die über die Jahrzehnte hinweg zu einem ihrer bevorzugten Münchner Auftrittsorte werden sollte. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 15. Mai 1976 trat Jethro Tull in der Münchner Olympiahalle auf. Der Auftritt gehörte zur Tournee für das Album „Too Old to Rock 'n' Roll: Too Young to Die!“, das 1976 erschien und ursprünglich als Grundlage eines Bühnenmusicals konzipiert war. Die Gruppe um Ian Anderson präsentierte in der großen Olympiahalle ihre charakteristische Mischung aus Folk, Rock und progressiven Elementen, getragen von Andersons virtuosem Flötenspiel und theatralischer Inszenierung. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der erfolgreichsten britischen Rockbands der Siebzigerjahre erneut in großem Rahmen zu erleben. Jethro Tull zählte weiterhin zu den international gefragtesten Live-Attraktionen des Genres. Der Auftritt reihte sich in die nahezu jährliche Präsenz der Gruppe auf den Münchner Bühnen ein und bestätigte ihre anhaltende Popularität in Deutschland. Die Olympiahalle blieb dabei der bevorzugte Münchner Auftrittsort der Band, die dort in dichter Folge auftrat und ein treues Publikum an sich band. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 17. April 1977 spielte Jethro Tull in der Münchner Olympiahalle. Der Auftritt gehörte zur Tournee für das Album „Songs from the Wood“, das 1977 erschien und den Beginn einer stark von britischer Folkmusik geprägten Phase der Band markierte. Die Gruppe um Ian Anderson verband darauf traditionelle folkloristische Elemente mit progressivem Rock zu einem besonders eigenständigen Klang. In der großen Olympiahalle präsentierte die Band ihr neues, folkbetontes Material neben bewährten Stücken, getragen von Andersons unverwechselbarem Flötenspiel. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der erfolgreichsten britischen Rockbands in einer künstlerisch besonders fruchtbaren Phase zu erleben. „Songs from the Wood“ gilt bis heute als eines der herausragenden Werke der Band. Der Auftritt reihte sich in die nahezu jährliche Präsenz der Gruppe auf den Münchner Bühnen ein und bestätigte ihre anhaltende Popularität in Deutschland, wo Jethro Tull regelmäßig die große Olympiahalle füllte. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 27. Mai 1978 gastierte Jethro Tull erneut in der Münchner Olympiahalle. Der Auftritt gehörte zur Tournee für das Album „Heavy Horses“, das 1978 erschien und die folkbetonte Phase der Band fortsetzte, die mit „Songs from the Wood“ begonnen hatte. Die Gruppe um Ian Anderson präsentierte in der großen Olympiahalle ihre charakteristische Mischung aus britischem Folk, Rock und progressiven Elementen, getragen von Andersons virtuosem Flötenspiel und seiner theatralischen Bühnenpräsenz. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der erfolgreichsten britischen Rockbands der Siebzigerjahre in einer künstlerisch reifen Phase zu erleben. „Heavy Horses“ zählt bis heute zu den geschätzten Werken der Band. Der Auftritt reihte sich in die nahezu jährliche Präsenz der Gruppe auf den Münchner Bühnen ein und unterstrich ihre anhaltende Popularität in Deutschland. Die Olympiahalle blieb der bevorzugte Münchner Auftrittsort der Band, die dort über die gesamte zweite Hälfte der Siebzigerjahre hinweg regelmäßig auftrat. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 1. April 1980 spielte Jethro Tull in der Münchner Olympiahalle. Der Auftritt fiel in eine Übergangsphase der Band: Nach dem Album „Stormwatch“ (1979), das die Folk-Rock-Trilogie der späten Siebzigerjahre abschloss, wandte sich die Gruppe um Ian Anderson mit dem Album „A“ (1980) einem stärker von Synthesizern geprägten Sound zu. In der großen Olympiahalle präsentierte die Band ihr Programm vor einem großen Publikum, getragen von Andersons unverwechselbarem Flötenspiel. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der erfolgreichsten britischen Rockbands am Beginn eines klanglichen Wandels zu erleben. Der Auftritt reihte sich in die kontinuierliche Präsenz der Gruppe auf den Münchner Bühnen ein, die die Band seit Anfang der Siebzigerjahre nahezu ununterbrochen begleitete. Die Olympiahalle blieb dabei der bevorzugte Münchner Auftrittsort von Jethro Tull, die dort über ein Jahrzehnt hinweg regelmäßig große Konzerte gab und in Deutschland ein besonders treues Publikum fand. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 20. Februar 1981 trat Jethro Tull in der Rudi-Sedlmayer-Halle in München auf. Der Auftritt gehörte zur Tournee für das Album „A“, das 1980 erschienen war und einen stärker von Synthesizern und elektronischen Klängen geprägten Sound aufwies. Das Werk war ursprünglich als Soloprojekt von Ian Anderson geplant, ehe es unter dem Bandnamen veröffentlicht wurde. In der Rudi-Sedlmayer-Halle präsentierte die Gruppe ihr modernisiertes Repertoire, getragen von Andersons charakteristischem Flötenspiel und seiner theatralischen Bühnenpräsenz. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der erfolgreichsten britischen Rockbands in einer klanglich erneuerten Phase zu erleben. Der Auftritt reihte sich in die kontinuierliche Präsenz der Gruppe auf den Münchner Bühnen ein und unterstrich ihre anhaltende Popularität in Deutschland zu Beginn der Achtzigerjahre. Jethro Tull zählte weiterhin zu den international gefragten Live-Attraktionen und band mit ihren aufwendig inszenierten Konzerten ein treues Münchner Publikum an sich. Die Rudi-Sedlmayer-Halle, heute als Basketball-Arena der Stadt bekannt, war über viele Jahre eine der zentralen Veranstaltungshallen Münchens.
Am 6. April 1982 spielte Jethro Tull in der Münchner Olympiahalle. Der Auftritt gehörte zur Tournee für das Album „The Broadsword and the Beast“, das 1982 erschien und die Folk- und Rockeinflüsse der Band mit den elektronischen Klängen der frühen Achtzigerjahre verband. Das Werk zählt zu den geschätzten Alben der Gruppe aus jener Zeit. Unter der Führung von Ian Anderson präsentierte die Band in der großen Olympiahalle ihre charakteristische Mischung aus Folk, Rock und progressiven Elementen, getragen von Andersons virtuosem Flötenspiel und einer aufwendigen Bühneninszenierung. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der erfolgreichsten britischen Rockbands in einer künstlerisch überzeugenden Phase zu erleben. Der Auftritt reihte sich in die kontinuierliche Präsenz der Gruppe auf den Münchner Bühnen ein und bestätigte ihre anhaltende Popularität in Deutschland. Die Olympiahalle blieb der bevorzugte Münchner Auftrittsort von Jethro Tull, die dort auch in den Achtzigerjahren regelmäßig große Konzerte gab. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 6. Oktober 1984 gastierte Jethro Tull in der Münchner Olympiahalle. Der Auftritt gehörte zur Tournee für das Album „Under Wraps“, das 1984 erschien und die am stärksten von Synthesizern und Drumcomputern geprägte Studioarbeit der Bandgeschichte darstellte. Diese betont elektronische Ausrichtung löste in der Fangemeinde gemischte Reaktionen aus. Unter der Führung von Ian Anderson präsentierte die Gruppe in der großen Olympiahalle ihr modernisiertes Repertoire, weiterhin getragen von Andersons unverwechselbarem Flötenspiel. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der erfolgreichsten britischen Rockbands in einer experimentellen, dem Zeitgeist der Achtziger angepassten Phase zu erleben. Der Auftritt reihte sich in die kontinuierliche Präsenz der Gruppe auf den Münchner Bühnen ein und unterstrich ihre anhaltende Popularität in Deutschland. Die Olympiahalle blieb dabei der bevorzugte Münchner Auftrittsort von Jethro Tull, die dort über die Achtzigerjahre hinweg regelmäßig auftrat und ein treues Publikum an sich band. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 20. Oktober 1987 spielte Jethro Tull in der Münchner Olympiahalle. Der Auftritt gehörte zur Tournee für das Album „Crest of a Knave“, das 1987 erschien und eine Rückkehr zu einem stärker gitarrenbetonten Hard-Rock-Sound markierte. Das Werk wurde von Kritik und Publikum positiv aufgenommen und gewann später einen umstrittenen Grammy in der Kategorie Hard Rock/Metal. Unter der Führung von Ian Anderson präsentierte die Band in der großen Olympiahalle ihr neues Material neben bewährten Klassikern, getragen von Andersons charakteristischem Flötenspiel. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der erfolgreichsten britischen Rockbands in einer erneuerten, kraftvollen Phase zu erleben. Der Auftritt reihte sich in die kontinuierliche Präsenz der Gruppe auf den Münchner Bühnen ein und unterstrich ihre anhaltende Popularität in Deutschland. Die Olympiahalle blieb der bevorzugte Münchner Auftrittsort von Jethro Tull, die dort auch in der zweiten Hälfte der Achtzigerjahre große Konzerte gab und ein treues Publikum an sich band. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 6. Oktober 1989 trat Jethro Tull in der Münchner Olympiahalle auf. Der Auftritt gehörte zur Tournee für das Album „Rock Island“, das 1989 erschien und den gitarrenbetonten Rock-Sound des Vorgängers „Crest of a Knave“ fortsetzte. Unter der Führung von Ian Anderson präsentierte die Band in der großen Olympiahalle ihre charakteristische Mischung aus Rock, Folk und progressiven Elementen, getragen von Andersons unverwechselbarem Flötenspiel und seiner theatralischen Bühnenpräsenz. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der erfolgreichsten britischen Rockbands zum Ausklang der Achtzigerjahre in großem Rahmen zu erleben. Der Auftritt reihte sich in die kontinuierliche Präsenz der Gruppe auf den Münchner Bühnen ein, die die Band seit Anfang der Siebzigerjahre nahezu ununterbrochen begleitete. Die Olympiahalle blieb dabei der bevorzugte Münchner Auftrittsort von Jethro Tull, die dort über zwei Jahrzehnte hinweg regelmäßig große Konzerte gab und in Deutschland ein besonders treues Publikum an sich band. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 17. Oktober 1991 spielte Jethro Tull in der Münchner Olympiahalle. Der Auftritt gehörte zur Tournee für das Album „Catfish Rising“, das 1991 erschien und eine Rückbesinnung auf die bluesbetonten Wurzeln der frühen Bandphase erkennen ließ. Unter der Führung von Ian Anderson präsentierte die Gruppe in der großen Olympiahalle ihre charakteristische Mischung aus Rock, Blues und Folk, getragen von Andersons virtuosem Flötenspiel. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der erfolgreichsten britischen Rockbands zu Beginn der Neunzigerjahre in großem Rahmen zu erleben. Der Auftritt reihte sich in die kontinuierliche Präsenz der Gruppe auf den Münchner Bühnen ein und unterstrich ihre anhaltende Popularität in Deutschland. Die Olympiahalle blieb der bevorzugte Münchner Auftrittsort von Jethro Tull, die dort über zwei Jahrzehnte hinweg regelmäßig auftrat. Es war zugleich einer der letzten Auftritte der Band in dieser großen Halle, ehe sie in den folgenden Jahren vermehrt kleinere und akustisch ausgerichtete Spielstätten wählte. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 7. Mai 1992 trat Jethro Tull im Prinzregententheater in München auf. Der Auftritt gehörte zur „A Little Light Music“-Tournee, auf der die Band ihr Repertoire in überwiegend akustischen, kammermusikalisch geprägten Arrangements präsentierte. Diese Ausrichtung passte hervorragend zum eleganten, klanglich hochwertigen Rahmen des Prinzregententheaters, einer der traditionsreichsten Bühnen Münchens. Unter der Führung von Ian Anderson bot die Gruppe ihre Folk-, Rock- und Progressive-Elemente in reduzierten, fein ausgearbeiteten Fassungen dar, in denen Andersons Flötenspiel und die akustischen Instrumente besonders zur Geltung kamen. Für das Münchner Publikum bot der Abend eine ungewöhnliche, intime Perspektive auf ein vertrautes Repertoire. Aus dieser Tournee ging später auch das gleichnamige Livealbum hervor. Der Auftritt dokumentiert die Vielseitigkeit der Band, die neben ihren großen Hallenkonzerten auch feinere, akustische Konzertformen pflegte. Er reihte sich in die kontinuierliche Präsenz von Jethro Tull auf den unterschiedlichsten Münchner Bühnen ein, die von großen Arenen bis zu klassischen Theatersälen reichten. Das Prinzregententheater zählt zu den traditionsreichsten und akustisch geschätzten Bühnen Münchens.
Im Jahr 1995 war Jethro Tull zweimal in München zu Gast: Am 20. Mai spielte die Band im Prinzregententheater, am 27. Oktober folgte ein Konzert in der Rudi-Sedlmayer-Halle. Die Auftritte fielen in die Zeit rund um das Album „Roots to Branches“, das 1995 erschien und mit komplexeren Kompositionen und weltmusikalischen Einflüssen an die progressive Tradition der Band anknüpfte. Unter der Führung von Ian Anderson präsentierte die Gruppe ihre charakteristische Mischung aus Rock, Folk und progressiven Elementen, getragen von Andersons virtuosem Flötenspiel. Für das Münchner Publikum bot 1995 gleich zwei Gelegenheiten, eine der erfolgreichsten britischen Rockbands in unterschiedlich großem Rahmen zu erleben, vom eleganten Theatersaal bis zur großen Sporthalle. Die Auftritte reihten sich in die kontinuierliche Präsenz der Gruppe auf den Münchner Bühnen ein und unterstrichen ihre anhaltende Popularität in Deutschland. Jethro Tull zählte auch in der Mitte der Neunzigerjahre zu den international gefragten Live-Attraktionen des Progressive Rock. Die Rudi-Sedlmayer-Halle, heute als Basketball-Arena der Stadt bekannt, war über viele Jahre eine der zentralen Veranstaltungshallen Münchens.
Am 21. Juni 1997 trat Jethro Tull in der Rudi-Sedlmayer-Halle in München auf. Der Auftritt fiel in eine Phase, in der die Band nach dem Album „Roots to Branches“ (1995) verstärkt ihr umfangreiches Repertoire aus fast drei Jahrzehnten Bandgeschichte zelebrierte. Unter der Führung von Ian Anderson präsentierte die Gruppe in der Rudi-Sedlmayer-Halle ihre charakteristische Mischung aus Rock, Folk und progressiven Elementen, getragen von Andersons unverwechselbarem Flötenspiel und seiner theatralischen Bühnenpräsenz. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der erfolgreichsten britischen Rockbands in einer reifen Schaffensphase zu erleben. Der Auftritt reihte sich in die kontinuierliche Präsenz der Gruppe auf den Münchner Bühnen ein und unterstrich ihre anhaltende Popularität in Deutschland. Jethro Tull zählte auch in der zweiten Hälfte der Neunzigerjahre zu den gefragten Live-Attraktionen des Genres und band mit ihren aufwendig gestalteten Konzerten ein treues Münchner Publikum an sich, das die Band über Jahrzehnte hinweg begleitete. Die Rudi-Sedlmayer-Halle, heute als Basketball-Arena der Stadt bekannt, war über viele Jahre eine der zentralen Veranstaltungshallen Münchens.
Am 7. November 1999 spielte Jethro Tull in der Rudi-Sedlmayer-Halle in München. Der Auftritt gehörte zur Tournee für das Album „J-Tull Dot Com“, das 1999 erschien und dessen Titel augenzwinkernd auf das aufkommende Internetzeitalter anspielte. Es war zugleich eines der letzten regulären Studioalben der Band. Unter der Führung von Ian Anderson präsentierte die Gruppe in der Rudi-Sedlmayer-Halle ihre charakteristische Mischung aus Rock, Folk und progressiven Elementen, getragen von Andersons virtuosem Flötenspiel. Für das Münchner Publikum bot der Abend zum Ausklang der Neunzigerjahre die Gelegenheit, eine der erfolgreichsten britischen Rockbands zu erleben. Der Auftritt reihte sich in die kontinuierliche Präsenz der Gruppe auf den Münchner Bühnen ein und unterstrich ihre anhaltende Popularität in Deutschland. Jethro Tull zählte auch zur Jahrtausendwende zu den gefragten Live-Attraktionen des Progressive Rock und band mit ihren sorgfältig gestalteten Konzerten ein treues Münchner Publikum an sich, das der Band über die Jahrzehnte verbunden blieb. Die Rudi-Sedlmayer-Halle, heute als Basketball-Arena der Stadt bekannt, war über viele Jahre eine der zentralen Veranstaltungshallen Münchens.
Am 27. Juni 2001 trat Jethro Tull im Rahmen des Tollwood-Sommerfestivals im Münchner Olympiapark auf. Der Open-Air-Auftritt fiel in eine Phase, in der die Band ohne aktuelles Studioalbum ihr umfangreiches Repertoire aus mehr als drei Jahrzehnten zelebrierte. Unter der Führung von Ian Anderson präsentierte die Gruppe vor der stimmungsvollen Freiluftkulisse des Tollwood-Festivals ihre charakteristische Mischung aus Rock, Folk und progressiven Elementen, getragen von Andersons unverwechselbarem Flötenspiel. Für das Münchner Publikum bot der Sommerabend die Gelegenheit, eine der erfolgreichsten britischen Rockbands unter freiem Himmel zu erleben. Das Tollwood-Festival zählte zu den bekanntesten Kulturveranstaltungen Münchens und bot einen passenden Rahmen für die vielseitige Musik von Jethro Tull. Der Auftritt reihte sich in die kontinuierliche Präsenz der Gruppe auf den unterschiedlichsten Münchner Bühnen ein und unterstrich ihre anhaltende Popularität in Deutschland, die die Band über Jahrzehnte hinweg immer wieder in die bayerische Landeshauptstadt führte. Der weitläufige Olympiapark ist seit den Spielen von 1972 einer der bedeutendsten Veranstaltungsorte Münchens und Schauplatz zahlreicher großer Open-Air-Konzerte.
Am 24. Juni 2003 spielte Jethro Tull im Zenith in München. Der Auftritt fiel in eine Phase, in der die Band vorwiegend ihr umfangreiches Repertoire aus mehr als drei Jahrzehnten Bandgeschichte präsentierte; im selben Jahr erschien zudem das „Jethro Tull Christmas Album“. Unter der Führung von Ian Anderson bot die Gruppe im Zenith, einer der bekanntesten Konzerthallen Münchens, ihre charakteristische Mischung aus Rock, Folk und progressiven Elementen dar, getragen von Andersons virtuosem Flötenspiel und seiner theatralischen Bühnenpräsenz. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der erfolgreichsten britischen Rockbands in einer reifen Schaffensphase zu erleben. Der Auftritt reihte sich in die kontinuierliche Präsenz der Gruppe auf den Münchner Bühnen ein und unterstrich ihre anhaltende Popularität in Deutschland. Jethro Tull zählte auch in den 2000er-Jahren zu den gefragten Live-Attraktionen des Genres und band mit ihren sorgfältig gestalteten Konzerten ein treues Münchner Publikum an sich, das der Band über die Jahrzehnte verbunden blieb. Das Zenith, eine ehemalige Industriehalle im Münchner Norden, zählt zu den größten und bekanntesten Konzerthallen der Stadt.
Am 21. Juni 2005 trat Jethro Tull erneut im Rahmen des Tollwood-Sommerfestivals im Münchner Olympiapark auf. Der Open-Air-Auftritt fiel in eine Phase, in der die Band ihr umfangreiches Repertoire aus mehr als drei Jahrzehnten Bandgeschichte vor einem breiten Festivalpublikum zelebrierte. Unter der Führung von Ian Anderson präsentierte die Gruppe vor der stimmungsvollen Freiluftkulisse des Tollwood-Festivals ihre charakteristische Mischung aus Rock, Folk und progressiven Elementen, getragen von Andersons unverwechselbarem Flötenspiel. Für das Münchner Publikum bot der Sommerabend erneut die Gelegenheit, eine der erfolgreichsten britischen Rockbands unter freiem Himmel zu erleben. Das Tollwood-Festival zählte zu den bekanntesten Kulturveranstaltungen Münchens und bot einen passenden Rahmen für die vielseitige Musik der Band. Der Auftritt reihte sich in die kontinuierliche Präsenz von Jethro Tull auf den Münchner Bühnen ein und unterstrich die besondere Verbundenheit der Gruppe mit dem Tollwood-Festival, das sie über die Jahre mehrfach als Open-Air-Schauplatz in München wählte. Der weitläufige Olympiapark ist seit den Spielen von 1972 einer der bedeutendsten Veranstaltungsorte Münchens und Schauplatz zahlreicher großer Open-Air-Konzerte.
Am 13. Juni 2007 spielte Jethro Tull im Circus Krone in München. Der Auftritt gehörte zur Tournee „Both Sides of Jethro Tull“, auf der die Band die beiden zentralen Facetten ihres Schaffens präsentierte: die kraftvollen Rocknummern einerseits und die feineren akustischen und folkloristischen Stücke andererseits. Unter der Führung von Ian Anderson bot die Gruppe im traditionsreichen Circus Krone ihre charakteristische Mischung aus Rock, Folk und progressiven Elementen dar, getragen von Andersons virtuosem Flötenspiel und seiner theatralischen Bühnenpräsenz. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der erfolgreichsten britischen Rockbands in einem repräsentativen Querschnitt ihres Werks zu erleben. Der Circus Krone zählte in dieser Zeit zu den bevorzugten Münchner Auftrittsorten der Band. Der Auftritt reihte sich in die kontinuierliche Präsenz der Gruppe auf den Münchner Bühnen ein und unterstrich ihre anhaltende Popularität in Deutschland, die Jethro Tull über die Jahrzehnte hinweg regelmäßig in die bayerische Landeshauptstadt führte. Der Circus Krone-Bau, ursprünglich als festes Zirkusgebäude errichtet, gehört zu den traditionsreichsten und bekanntesten Veranstaltungsstätten Münchens.
Am 13. Juli 2008 trat Jethro Tull im Rahmen des Tollwood-Sommerfestivals im Münchner Olympiapark auf. Der Open-Air-Auftritt fiel in das Jahr, in dem die Band ihr vierzigjähriges Bestehen feierte, und war Teil der entsprechenden Jubiläumstournee. Unter der Führung von Ian Anderson präsentierte die Gruppe vor der stimmungsvollen Freiluftkulisse des Tollwood-Festivals einen umfassenden Querschnitt ihres Werks aus vier Jahrzehnten, getragen von Andersons unverwechselbarem Flötenspiel. Für das Münchner Publikum bot der Sommerabend die Gelegenheit, eine der erfolgreichsten britischen Rockbands im festlichen Rahmen ihres Bandjubiläums zu erleben. Das Tollwood-Festival zählte zu den bekanntesten Kulturveranstaltungen Münchens und bot einen passenden Schauplatz für die vielseitige Musik der Band. Der Auftritt reihte sich in die kontinuierliche Präsenz von Jethro Tull auf den Münchner Bühnen ein und unterstrich die besondere Verbundenheit der Gruppe mit dem Tollwood-Festival, das sie über die Jahre mehrfach als Open-Air-Schauplatz in der bayerischen Landeshauptstadt wählte. Der weitläufige Olympiapark ist seit den Spielen von 1972 einer der bedeutendsten Veranstaltungsorte Münchens und Schauplatz zahlreicher großer Open-Air-Konzerte.
Am 12. August 2009 spielte Jethro Tull im Circus Krone in München. Der Auftritt gehörte zur Europatournee der Band im Jahr 2009, in einer Phase, in der die Gruppe vorwiegend ihr umfangreiches Repertoire aus mehr als vier Jahrzehnten Bandgeschichte präsentierte. Unter der Führung von Ian Anderson bot die Gruppe im traditionsreichen Circus Krone ihre charakteristische Mischung aus Rock, Folk und progressiven Elementen dar, getragen von Andersons virtuosem Flötenspiel und seiner theatralischen Bühnenpräsenz. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der erfolgreichsten britischen Rockbands in einer reifen Schaffensphase zu erleben. Der Circus Krone zählte in dieser Zeit zu den bevorzugten Münchner Auftrittsorten der Band. Der Auftritt reihte sich in die kontinuierliche Präsenz der Gruppe auf den Münchner Bühnen ein und unterstrich ihre anhaltende Popularität in Deutschland, die Jethro Tull über die Jahrzehnte hinweg regelmäßig in die bayerische Landeshauptstadt führte und dort ein treues Publikum an sich band. Der Circus Krone-Bau, ursprünglich als festes Zirkusgebäude errichtet, gehört zu den traditionsreichsten und bekanntesten Veranstaltungsstätten Münchens.
Am 31. Juli 2011 trat Jethro Tull im Circus Krone in München auf. Der Auftritt gehörte zur „Aqualung 40th Anniversary“-Tournee, mit der die Band das vierzigjährige Jubiläum ihres Meisterwerks „Aqualung“ von 1971 feierte. Unter der Führung von Ian Anderson präsentierte die Gruppe im traditionsreichen Circus Krone Stücke aus dem gefeierten Album neben weiteren Klassikern ihrer Karriere, getragen von Andersons unverwechselbarem Flötenspiel. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eines der einflussreichsten Alben des Progressive Rock im festlichen Rahmen seines Jubiläums live zu erleben. Der Circus Krone zählte in dieser Zeit zu den bevorzugten Münchner Auftrittsorten der Band. Der Auftritt reihte sich in die kontinuierliche Präsenz der Gruppe auf den Münchner Bühnen ein und unterstrich ihre anhaltende Popularität in Deutschland. Er würdigte zugleich das musikalische Erbe von Jethro Tull, deren Werk aus den frühen Siebzigerjahren auch Jahrzehnte später noch ein begeistertes Münchner Publikum fand. Der Circus Krone-Bau, ursprünglich als festes Zirkusgebäude errichtet, gehört zu den traditionsreichsten und bekanntesten Veranstaltungsstätten Münchens.
Am 9. November 2022 spielte Jethro Tull im Circus Krone in München. Der Auftritt gehörte zur „Prog Years“-Tournee und fiel in eine bemerkenswerte späte Schaffensphase der Band: Mit „The Zealot Gene“ hatte Ian Anderson Anfang 2022 das erste reguläre Studioalbum unter dem Namen Jethro Tull seit fast zwei Jahrzehnten veröffentlicht. Im traditionsreichen Circus Krone präsentierte die Gruppe neues Material neben den großen Klassikern ihrer Karriere, getragen von Andersons unverwechselbarem Flötenspiel und seiner theatralischen Bühnenpräsenz. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der einflussreichsten Progressive-Rock-Bands in einer überraschend produktiven Spätphase zu erleben. Der Circus Krone zählte weiterhin zu den bevorzugten Münchner Auftrittsorten der Band. Der Auftritt reihte sich in die außergewöhnlich lange Serie von München-Besuchen der Gruppe ein und unterstrich ihre ungebrochene künstlerische Vitalität, die Jethro Tull auch nach mehr als fünf Jahrzehnten noch regelmäßig auf die Bühnen der bayerischen Landeshauptstadt führte. Der Circus Krone-Bau, ursprünglich als festes Zirkusgebäude errichtet, gehört zu den traditionsreichsten und bekanntesten Veranstaltungsstätten Münchens.
Am 19. Oktober 2024 trat Jethro Tull im Gasteig HP8, der Isarphilharmonie in München, auf. Der Auftritt gehörte zur Tournee „The Seven Decades“, mit der die Band ihr über sieben Jahrzehnte reichendes Schaffen würdigte, und fiel in die Zeit rund um das 2023 erschienene Album „RökFlöte“, das sich mit der nordischen Mythologie auseinandersetzte. Der moderne Konzertsaal der Isarphilharmonie bot mit seiner hervorragenden Akustik einen passenden Rahmen für die anspruchsvolle Musik der Gruppe. Unter der Führung von Ian Anderson präsentierte die Band neues Material neben ihren großen Klassikern, getragen von Andersons unverwechselbarem Flötenspiel. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der einflussreichsten Progressive-Rock-Bands in einer produktiven Spätphase und in klanglich hochwertigem Rahmen zu erleben. Der Auftritt reihte sich in die außergewöhnlich lange Serie von München-Besuchen der Gruppe ein und unterstrich ihre ungebrochene künstlerische Schaffenskraft, die Jethro Tull auch nach mehr als fünf Jahrzehnten noch nach München führte. Die Isarphilharmonie im Gasteig HP8 dient seit 2021 als moderne Interimsspielstätte der Münchner Philharmoniker und ist für ihre hervorragende Akustik bekannt.
Am 3. Mai 2025 spielte Jethro Tull erneut im Gasteig HP8, der Isarphilharmonie in München. Der Auftritt gehörte weiterhin zur Tournee „The Seven Decades“, mit der die Band ihr über sieben Jahrzehnte reichendes Schaffen würdigte, und fiel in eine besonders produktive Spätphase, in der Ian Anderson in kurzer Folge neue Studioalben veröffentlichte. Der moderne Konzertsaal der Isarphilharmonie bot mit seiner hervorragenden Akustik einen passenden Rahmen für die anspruchsvolle Musik der Gruppe. Unter der Führung von Anderson präsentierte die Band einen umfassenden Querschnitt ihres Werks, getragen von seinem unverwechselbaren Flötenspiel und seiner theatralischen Bühnenpräsenz. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der einflussreichsten Progressive-Rock-Bands in klanglich hochwertigem Rahmen zu erleben. Der Auftritt reihte sich in die außergewöhnlich lange Serie von München-Besuchen der Gruppe ein und unterstrich ihre ungebrochene künstlerische Vitalität, die Jethro Tull auch nach mehr als einem halben Jahrhundert noch regelmäßig in die bayerische Landeshauptstadt führte. Die Isarphilharmonie im Gasteig HP8 dient seit 2021 als moderne Interimsspielstätte der Münchner Philharmoniker und ist für ihre hervorragende Akustik bekannt.
Am 11. Februar 2026 trat Jethro Tull im Gasteig HP8, der Isarphilharmonie in München, auf. Der Auftritt gehörte zur „Curiosity“-Tournee und fiel in die Zeit rund um das 2025 erschienene Album „Curious Ruminant“, mit dem Ian Anderson seine bemerkenswert produktive Spätphase fortsetzte. Der moderne Konzertsaal der Isarphilharmonie bot mit seiner hervorragenden Akustik einen passenden Rahmen für die anspruchsvolle Musik der Gruppe. Unter der Führung von Anderson präsentierte die Band neues Material neben ihren großen Klassikern, getragen von seinem unverwechselbaren Flötenspiel und seiner theatralischen Bühnenpräsenz. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der einflussreichsten Progressive-Rock-Bands in einer erstaunlich schaffensfreudigen Spätphase zu erleben. Der Auftritt reihte sich in die außergewöhnlich lange Serie von München-Besuchen der Gruppe ein, die von den Sälen der frühen Siebzigerjahre bis zur modernen Isarphilharmonie reichte, und unterstrich die ungebrochene künstlerische Vitalität von Jethro Tull über mehr als fünf Jahrzehnte hinweg. Die Isarphilharmonie im Gasteig HP8 dient seit 2021 als moderne Interimsspielstätte der Münchner Philharmoniker und ist für ihre hervorragende Akustik bekannt.
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Ein Presale-Code für Jethro Tull Munich 2027 ist der einzige Weg, vor dem allgemeinen Verkaufsstart an Tickets zu kommen. Diese Codes werden vom Veranstalter, offiziellen Partnern und Ticketplattformen (Eventim, Ticketmaster, Live Nation) verteilt — und schalten ein reserviertes Verkaufsfenster frei, meist 24 bis 72 Stunden vor dem öffentlichen Start. Melde dich unten an, um den Code per E-Mail zu erhalten, sobald er live geht.
Der Künstler- oder Fanclub-Presale ist das allererste Verkaufsfenster, reserviert für registrierte Fans vor allen anderen — oft der beste Moment für die besten Plätze, manchmal mehrere Tage vor dem allgemeinen Verkauf. Bei Jethro Tull ist dieses Kontingent schnell weg. Melde dich hier an, um den Künstler-Presale-Code bei Öffnung zu erhalten, vor der breiten Öffentlichkeit.
Das Jethro Tull-Konzert in der Olympiahalle ist eines der meist erwarteten des Jahres. Presales für diese Location öffnen meist 48 bis 72 Stunden vor dem allgemeinen Verkauf — ein sehr kurzes Fenster, in dem die besten Plätze in Minuten weg sind. Mit deiner Anmeldung hier bekommst du den Olympiahalle-Presale-Code per E-Mail, sobald er veröffentlicht wird, samt Anleitung für die offizielle Ticketseite.
VIP- und Premium-Hospitality-Angebote für Jethro Tull in Munich erfordern einen eigenen Presale-Code, der zuerst an Abonnenten verteilt wird. Je nach Tour können VIP-Pakete Stehplätze oder Premium-Sitze, frühen Einlass, exklusives Merchandise und manchmal ein Meet & Greet umfassen. Melde dich an, um den Jethro Tull VIP-Presale-Code bei Veröffentlichung zu erhalten — meist vor dem öffentlichen Code.
Der Mastercard-Presale ist Mastercard-Inhabern vorbehalten und gibt frühen Zugang zu Tickets, meist vor dem allgemeinen Verkauf. Einfach mit einer berechtigten Mastercard zahlen, um teilzunehmen. Melde dich hier an, um den Mastercard-Presale-Code und die Startzeit zu erhalten, sobald sie bestätigt sind.
Live Nation, einer der größten Konzertveranstalter, bietet oft einen Presale für seine registrierten Mitglieder vor dem allgemeinen Verkauf. Melde dich hier an, um den Live-Nation-Presale-Code für Jethro Tull in Munich zu erhalten, sobald er aktiv ist.
Tickets für Jethro Tull in Munich gibt es je nach Veranstalter meist bei Eventim oder Ticketmaster. Der Ticketmaster-Presale-Code wird bei der Platzauswahl eingegeben — er schaltet ein reserviertes Kontingent vor dem öffentlichen Verkauf frei. Dieser Code ist unabhängig von deinem Ticketmaster-Konto und nicht auf deren Seite erhältlich: Du bekommst ihn hier mit einer kostenlosen Anmeldung.
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