| Datum | Venue | Stadt | Status |
|---|---|---|---|
| Noch offen | Zenith (noch offen) | Munich | Datum wird noch bestätigt |
| Kategorie | Richtpreis |
|---|---|
| Eintritt / Innenraum | €45–€70 |
| Ränge / Tribüne | €90–€125 |
| Vordere Reihen / Premium | €125–€155 |
| VIP / Hospitality | ab €155 |
Richtpreise auf Basis vergleichbarer Events in Munich — niemals überhöht oder erfunden. Die offiziellen Preise werden vom Veranstalter zum Verkaufsstart bestätigt; du bekommst sie im Alarm.
Stand heute ist ein Termin für Deep Purple Munich 2027 noch nicht offiziell bestätigt. Das ist in dieser Phase völlig normal: Große Metal-Tourneen werden Etappe für Etappe angekündigt, und Munich gehört als einer der wichtigsten Live-Märkte Europas fast immer zur Route, sobald ein Act dieser Größenordnung auf Tour geht. In dem Moment, in dem Deep Purple eine Show in Munich offiziell macht, aktualisieren wir diese Seite sofort mit der Halle, dem genauen Datum und allen Verkaufsdetails — ohne erfundene Angaben, nur verifizierte Infos.
Wichtig zu verstehen: Noch nicht bestätigt heißt nicht findet nicht statt. Es bedeutet lediglich, dass weder Datum noch Halle noch Verkaufsstart offiziell feststehen. Viele Fans suchen genau deshalb schon jetzt nach Deep Purple Munich 2027 Tickets — und wer rechtzeitig eine Benachrichtigung einrichtet, ist klar im Vorteil, sobald die Ankündigung tatsächlich kommt. Seriöse Tickets kann es erst geben, wenn die Show offiziell bestätigt ist, alles andere ist mit Vorsicht zu genießen.
Das Nützlichste, was du jetzt tun kannst, ist dich für eine kostenlose Deep Purple Munich 2027 Benachrichtigung anzumelden. Konzerte in Munich für einen Künstler wie Deep Purple sind regelmäßig innerhalb weniger Minuten ausverkauft, und das Vorverkaufsfenster — in dem die besten Plätze vergeben werden — ist kurz und leicht zu verpassen. Wer vorbereitet ist, startet mit einem echten Vorsprung in den Verkauf und muss nicht auf überteuerte Angebote vom Zweitmarkt ausweichen.
Warum wir zuversichtlich sind, dass Munich auf dem Radar steht? Die Stadt verfügt über ein dichtes Netz an Hallen jeder Größe, ein riesiges und leidenschaftliches Publikum sowie eine lange Geschichte als Pflichtstopp internationaler Metal-Tourneen. Für Deep Purple Munich 2027 heißt das: Wird eine europäische Runde angekündigt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Munich dabei ist. Melde dich an und du erhältst eine E-Mail in der Sekunde, in der ein Termin feststeht — inklusive Vorverkaufscode und genauer Verkaufszeit.
Bleib außerdem bei verlässlichen Quellen: Rund um Deep Purple Munich 2027 kursieren schnell Gerüchte über angebliche Termine und Leaks. Wir veröffentlichen einen Termin erst dann, wenn er vom Künstler, vom Veranstalter oder von der Halle offiziell bestätigt wurde — so verlässt du dich nie auf eine Falschmeldung und planst deinen Konzertbesuch in Munich auf einer sicheren Grundlage.
Nichts ist bestätigt, aber gemessen an der Größe einer typischen Metal-Headline-Show wäre die wahrscheinlichste Heimat für Deep Purple Munich 2027 Zenith, wobei auch Backstage und Olympiahalle realistisch in Frage kommen. Die endgültige Wahl hängt von der erwarteten Nachfrage, dem Tourformat und der Verfügbarkeit der Termine ab. So schneiden die wichtigsten Optionen in Munich im Vergleich ab:
Münchens Olympiahalle und Zenith erreichst du mit der U-Bahn (Olympiazentrum / Tram zum Zenith), während die Allianz Arena für die größten Stadionabende eine eigene U-Bahn-Station hat (U6 Fröttmaning).
Die Wahl der Halle prägt den ganzen Abend. Eine kleinere, intimere Halle bringt dich näher an die Bühne und sorgt für eine dichte, intensive Stimmung — dafür gibt es weniger Tickets und der Wettbewerb um jeden Platz ist härter. Eine große Arena oder ein Stadion bietet deutlich mehr Kapazität, eine aufwendigere Bühnenproduktion und Platz für Leinwände, doch auch dort gehen die besten Ränge und die Plätze nah an der Bühne zuerst weg. Für Deep Purple Munich 2027 gilt in jedem Fall: Je höher die Nachfrage, desto schneller ist die Show ausverkauft.
Beim Buchen lohnt der Blick auf den Saalplan: Seitliche Blöcke sind oft günstiger, bieten aber je nach Bühnenaufbau eine eingeschränkte Sicht, während zentrale Ränge das beste Gesamtbild liefern. Sobald die Halle für Deep Purple Munich 2027 offiziell bestätigt ist, ergänzen wir an dieser Stelle konkrete Hinweise zu Kapazität, Saalplan und den Blöcken mit der besten Sicht und dem besten Sound — damit du beim Verkaufsstart keine Zeit mit Recherche verlierst, während die Tickets wegschmelzen.
Ein Hinweis zur Barrierefreiheit: Die großen Hallen in Munich bieten Plätze für Rollstuhlfahrer und Begleitpersonen sowie Unterstützung beim Einlass an, meist über eine separate Buchungshotline. Wenn du besondere Bedürfnisse hast, kläre das früh — auch diese Kontingente sind für Deep Purple Munich 2027 begrenzt und schnell vergriffen.
Tickets werden in klar getrennten Etappen freigegeben, und die Reihenfolge zu verstehen ist bei Deep Purple Munich 2027 die halbe Miete:
Melde dich oben für die Deep Purple Munich 2027 Benachrichtigung an und wir mailen dir den Vorverkaufscode und die genaue Verkaufszeit in dem Moment, in dem sie bestätigt werden. Unser Tipp: Lege dir vorab ein Konto bei den wichtigsten Anbietern an, hinterlege deine Zahlungsdaten und melde dich einige Minuten vor dem Start an, damit die Warteschlange dich nicht aus dem System wirft. Öffne nur einen Browser-Tab und aktualisiere die Seite nicht ständig — das kann dich in der Warteschlange zurückwerfen.
Kaufe immer über die offiziellen Kanäle. Bei einer stark nachgefragten Metal-Show schießen die Wiederverkaufspreise schnell in die Höhe, und die meisten Munich-Hallen setzen inzwischen auf namensgebundene Mobil-Tickets, die einen inoffiziellen Weiterverkauf riskant oder unmöglich machen. Ein Ticket von einer fremden Privatperson kann am Einlass abgelehnt werden — diesen Ärger solltest du dir bei Deep Purple Munich 2027 sparen und bei den verifizierten Verkaufsstellen bleiben.
Wenn dein erster Anlauf scheitert, ist noch nicht alles verloren: Häufig kommen kurz vor der Show zusätzliche Kontingente, freigegebene Produktionsplätze oder offizielle Rückläufer in den Verkauf. Mit aktiver Benachrichtigung erfährst du auch von solchen Nachverkäufen für Deep Purple Munich 2027 rechtzeitig und bleibst im Rennen.
Halte nach dem allgemeinen Verkaufsstart die offizielle Seite im Blick: Wird eine erste Deep Purple Munich 2027 Show schnell ausverkauft, kündigen Veranstalter gelegentlich einen Zusatztermin an. Mit aktiver Benachrichtigung bist du auch bei einer zweiten Show sofort informiert und musst dich nicht durch überteuerte, inoffizielle Angebote kämpfen.
Die Preise werden vom Veranstalter erst beim Verkaufsstart bestätigt. Als Richtwert auf Basis vergleichbarer Metal-Headline-Shows in einer Arena in Munich kannst du ungefähr mit folgenden Kategorien rechnen:
Das sind ausdrücklich Richtwerte und keine bestätigten Preise — die echten Kategorien für Deep Purple Munich 2027 stehen erst fest, wenn die Tickets in den Verkauf gehen. Der Endpreis hängt von der Halle, dem Tourformat und der Nachfrage ab, und bei besonders gefragten Shows können dynamische Preismodelle die Kosten zusätzlich nach oben treiben.
Beachte außerdem die Nebenkosten: Viele Anbieter schlagen Service- und Versandgebühren auf den Grundpreis auf, sodass der Endbetrag an der Kasse höher ausfällt als der beworbene Ticketpreis. Prüfe den Gesamtpreis immer vor dem Bezahlen und lass dich von scheinbaren Schnäppchen auf inoffiziellen Seiten nicht täuschen — bei Deep Purple Munich 2027 sind unrealistisch teure oder verdächtig günstige Angebote ein deutliches Warnsignal.
VIP- und Hospitality-Pakete bündeln je nach Veranstalter Premium-Plätze, frühen Einlass, exklusives Merchandise oder Lounge-Zugang. Ob es solche Pakete für Deep Purple Munich 2027 geben wird, ist noch offen. Melde dich an und wir nehmen die bestätigten Preiskategorien in deine Benachrichtigung auf, sobald der Veranstalter sie veröffentlicht — ganz ohne erfundene Zahlen.
Ein Tipp zum Sparen: Oft sind die Sichtlinien in den seitlichen oder oberen Blöcken besser, als der günstigere Preis vermuten lässt, während die teuersten Kategorien vor allem Nähe und Komfort bieten. Überlege dir vor dem Deep Purple Munich 2027 Verkaufsstart, was dir wichtiger ist — die Nähe zur Bühne oder ein gutes Gesamtbild — damit du im entscheidenden Moment schnell entscheiden kannst.
Deep Purple Munich 2027 zu erleben ist nicht einfach nur ein weiteres Konzert — es ist ein unerbittliches, hochintensives Set mit einem der hingebungsvollsten Publika der Live-Musik. Das Publikum in Munich ist berühmt dafür, von der ersten bis zur letzten Minute voll dabei zu sein, und die Hallen der Stadt sind für genau so einen Abend gebaut. Ob eine Greatest-Hits-Runde oder ein Set rund um das neueste Album — ein Abend mit Deep Purple ist die Art von Erlebnis, um die herum Menschen ihr Jahr planen.
Eine genaue Setlist für Deep Purple Munich 2027 lässt sich seriös noch nicht vorhersagen — sie steht erst fest, wenn die Tour startet, und kann sich von Abend zu Abend ändern. Erfahrungsgemäß mischen Metal-Headliner ihre bekanntesten Singles mit aktuellem Material und dem einen oder anderen Überraschungsmoment für die treuesten Fans. Sobald die ersten Shows der Tour gespielt sind, bekommst du hier ein realistisches Bild davon, was dich erwartet.
Plane den Abend als Gesamterlebnis: Die Vorband betritt die Bühne oft deutlich vor dem Headliner, und es lohnt sich, früh da zu sein — für die Atmosphäre, die Stimmung in der Schlange und, bei Stehplätzen, den besten Blick auf die Bühne. Licht, Ton und Inszenierung einer großen Metal-Produktion entfalten ihre volle Wirkung erst, wenn die Halle voll ist und das gesamte Publikum mitgeht.
Wenn du auf Deep Purple stehst, sind auch diese Metal-Künstler auf dem Radar der Fans für Munich 2027 — tippe auf einen, um auch dessen Benachrichtigung zu erhalten: Rammstein · Iron Maiden · Metallica · Slipknot · While She Sleeps · Bullet for My Valentine · Judas Priest · Def Leppard. So verpasst du keinen Verkaufsstart, egal welcher deiner Favoriten zuerst eine Show in Munich ankündigt.
Ein Live-Abend lebt auch vom gemeinsamen Erlebnis: das Mitsingen bei den großen Hits, der Moment, in dem die Halle im Dunkeln auf den ersten Ton wartet, der Applaus zwischen den Songs. Genau diese Mischung macht Deep Purple Munich 2027 zu mehr als nur einem Eintrag im Kalender — es ist ein Abend, an den du dich noch lange erinnerst.
Ein Konzertabend wird deutlich entspannter, wenn die Logistik steht. Für Deep Purple Munich 2027 solltest du die An- und Abreise früh einplanen: Nach großen Shows sind die öffentlichen Verkehrsmittel und die Straßen rund um die Halle stark ausgelastet, und Zehntausende verlassen gleichzeitig das Gelände. Rechne mit vollen Bahnen und etwas Wartezeit und prüfe vorab die letzten Verbindungen für die Heimfahrt.
Die großen Hallen in Munich sind in der Regel gut an das Nahverkehrsnetz angebunden. Münchens Olympiahalle und Zenith erreichst du mit der U-Bahn (Olympiazentrum / Tram zum Zenith), während die Allianz Arena für die größten Stadionabende eine eigene U-Bahn-Station hat (U6 Fröttmaning). Wer von außerhalb anreist, fährt oft günstiger und stressfreier mit der Bahn als mit dem Auto, da Parkplätze an Konzertabenden knapp und teuer sind. Kommst du doch mit dem Auto, informiere dich vorab über Park-and-Ride-Optionen am Stadtrand und plane genügend Puffer für die Rückfahrt ein.
Für Übernachtungen gilt: Je näher an der Halle und je näher am Deep Purple Munich 2027 Termin gebucht wird, desto höher fallen die Preise aus. Eine Unterkunft in der Nähe einer Bahnlinie ins Zentrum ist oft der beste Kompromiss aus Preis und Wegzeit. Achte auf flexible Stornobedingungen, solange das Datum noch nicht hundertprozentig feststeht.
Sobald der Termin für Deep Purple Munich 2027 bestätigt ist, lohnt es sich, Anreise und Hotel frühzeitig zu organisieren — gefragte Wochenenden in Munich sind schnell ausgebucht, und die Preise steigen, je näher der Tag rückt. Wer früh plant, spart Geld und Nerven und kann sich am Abend selbst ganz auf die Show konzentrieren.
Denk auch an praktische Kleinigkeiten für den Abend in Munich: bequeme Schuhe bei Stehplätzen, eine kleine, den Hallenregeln entsprechende Tasche und genügend Akku auf dem Handy für dein Mobil-Ticket. Wer bei Deep Purple Munich 2027 vorbereitet ist, verbringt weniger Zeit mit Organisation und mehr Zeit mit dem, worauf es wirklich ankommt — der Musik.
Der Vorverkauf entscheidet bei gefragten Shows oft darüber, ob du ein Ticket bekommst oder nicht. Mit diesen Schritten gehst du bestens vorbereitet in den Deep Purple Munich 2027 Verkaufsstart:
Rund um Deep Purple Munich 2027 tauchen erfahrungsgemäß auch Betrugsversuche auf: gefälschte Verkaufsseiten, zu früh angebotene Tickets oder verlockende Angebote in sozialen Medien. Vertraue ausschließlich den offiziellen Kanälen, gib niemals Zahlungsdaten auf dubiosen Seiten ein und denk daran — solange Deep Purple Munich 2027 nicht offiziell angekündigt ist, kann es noch gar keine echten Tickets geben. Alles andere ist ein deutliches Warnsignal.
Teile dir die Arbeit mit Freunden: Wenn mehrere Personen gleichzeitig in der Warteschlange stehen, steigt die Chance, dass einer von euch zusammenhängende Plätze ergattert. Einigt euch vorab auf eine Preiskategorie und einen Block, damit ihr im entscheidenden Moment nicht zögert. Nach dem Kauf übertragt ihr die namensgebundenen Tickets über die offizielle App — so bleibt bei Deep Purple Munich 2027 alles regelkonform und sicher.
Und nach dem Kauf? Bewahre deine Bestätigungsmail gut auf, lade das Ticket rechtzeitig in die offizielle App und prüfe am Vortag noch einmal Einlasszeit und Hallenregeln. So ist für Deep Purple Munich 2027 alles bereit und du kannst dich ganz entspannt auf den Abend freuen.
Noch nicht. Es wurde kein offizieller Termin für Deep Purple Munich 2027 angekündigt. Melde dich oben an und du erfährst als Erste(r), sobald es einen gibt — mit verifizierten Infos, ohne erfundene Termine.
Die Verkaufstermine werden vom Veranstalter festgelegt, üblicherweise einige Monate vor der Show, mit einem Fan-Vorverkauf 24–72 Stunden vor der allgemeinen Freigabe. Melde dich an, um den Vorverkauf nicht zu verpassen.
Das ist noch nicht bestätigt. Gemessen an der Größe der Show ist Zenith am wahrscheinlichsten, wobei auch Backstage und Olympiahalle möglich sind. Sobald die Halle feststeht, aktualisieren wir diese Seite.
Die Preise werden beim Verkaufsstart bestätigt. Als Richtwert beginnen Sitzplätze üblicherweise bei etwa €45, mit höheren Preisen für Premium- und VIP-Pakete. Wir senden dir die bestätigten Kategorien in deiner Benachrichtigung.
Der Vorverkaufscode wird in der Regel an registrierte Fans oder Mitglieder verschickt. Aktiviere oben die Benachrichtigung und wir senden dir Code und Startzeit, sobald sie bestätigt sind.
Ob es einen Fanclub- oder Partner-Vorverkauf geben wird, legt der Veranstalter fest und ist noch offen. Falls ein solches Fenster angekündigt wird, nehmen wir die Details in deine Benachrichtigung auf.
Ja. Weil Termin und Vorverkauf noch offen sind, ist die Benachrichtigung die einfachste Möglichkeit, in der Sekunde informiert zu werden, in der Deep Purple Munich 2027 angekündigt wird — kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Nein — es sind noch keine offiziellen Tickets im Verkauf, weil die Show noch nicht bestätigt ist. Angebote, die jetzt schon Deep Purple Munich 2027 Tickets versprechen, solltest du kritisch prüfen und nur offiziellen Verkaufsstellen vertrauen.
Am 5. Dezember 1970 spielte Deep Purple im Circus Krone in München. Das Konzert fiel in eine der kreativsten Phasen der Bandgeschichte: Im Sommer 1970 war das Album „Deep Purple in Rock“ erschienen, das die klassische Mark-II-Besetzung mit Ian Gillan, Roger Glover, Ritchie Blackmore, Jon Lord und Ian Paice endgültig als Wegbereiter des Hard Rock etablierte. Mit Stücken wie „Speed King“ und „Child in Time“ hatten die Briten einen härteren, von virtuosen Orgel- und Gitarrensoli getragenen Sound entwickelt. Der traditionsreiche Circus Krone bot dafür einen kompakten, energiegeladenen Rahmen. Für das Münchner Publikum war es einer der frühen Auftritte einer Band, die kurz vor ihrem internationalen Durchbruch stand und in den folgenden Jahren zu einer der einflussreichsten Rockformationen überhaupt aufsteigen sollte. Das Konzert markiert zugleich den Beginn einer langen Verbindung Deep Purples mit München, in das die Gruppe über mehr als ein halbes Jahrhundert hinweg immer wieder zurückkehren sollte, überwiegend in die spätere Olympiahalle. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 21. Januar 1973 gastierte Deep Purple in der Münchner Olympiahalle, die nach den Olympischen Spielen des Vorjahres zu einer der wichtigsten Konzertarenen der Stadt geworden war. Der Auftritt fiel in die Zeit des Albums „Who Do We Think We Are“, das Anfang 1973 erschien und die letzte Studioarbeit der klassischen Mark-II-Besetzung vor dem Ausstieg von Ian Gillan und Roger Glover darstellte. Mit dem Hit „Woman from Tokyo“ und Klassikern wie „Highway Star“, „Space Truckin'“ und „Smoke on the Water“ aus dem Vorgänger „Machine Head“ bot die Band ein Programm auf dem Höhepunkt ihrer ersten großen Erfolgsphase. Trotz interner Spannungen galt Deep Purple zu diesem Zeitpunkt als eine der lautesten und erfolgreichsten Hard-Rock-Gruppen der Welt. Für das Münchner Publikum bedeutete der Abend die Gelegenheit, die legendäre Besetzung in einer der großen Hallen der Stadt zu erleben, kurz bevor sich die Formation personell grundlegend verändern sollte. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Im Jahr 1974 war Deep Purple gleich zweimal in München zu Gast: Am 1. Juni trat die Band im Herkulessaal auf, am 20. September folgte ein Konzert in der Olympiahalle. Die Auftritte fielen in die Ära der Mark-III-Besetzung, in der David Coverdale als Sänger und Glenn Hughes am Bass die ausgeschiedenen Gillan und Glover ersetzt hatten. Im Februar 1974 war das Album „Burn“ erschienen, das der Gruppe mit soul- und funkbeeinflussten Elementen einen künstlerischen Neuanfang bescherte; im Spätjahr folgte „Stormbringer“. Stücke wie der Titeltrack „Burn“ prägten das Repertoire der Münchner Konzerte. Die neue Besetzung erweiterte den Klang der Band um markante Gesangswechsel zwischen Coverdale und Hughes. Für das Münchner Publikum bot 1974 damit die seltene Gelegenheit, Deep Purple in einer ihrer wandlungsreichsten Phasen gleich zweimal innerhalb weniger Monate und in unterschiedlich großen Sälen zu erleben, ehe sich die Gruppe 1976 vorübergehend auflöste. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 17. Februar 1987 kehrte Deep Purple in die Münchner Olympiahalle zurück. Der Auftritt gehörte zur Tournee für das Album „The House of Blue Light“, das 1987 erschien und die zweite Studioarbeit nach der gefeierten Wiedervereinigung der klassischen Mark-II-Besetzung von 1984 war. Ian Gillan, Ritchie Blackmore, Roger Glover, Jon Lord und Ian Paice standen damit erneut gemeinsam auf der Bühne, nachdem sie mit „Perfect Strangers“ 1984 ein erfolgreiches Comeback gefeiert hatten. In der Olympiahalle präsentierte die Band ihr neues Material neben den unverzichtbaren Klassikern wie „Smoke on the Water“, „Highway Star“ und „Perfect Strangers“. Für das Münchner Publikum war der Abend die Gelegenheit, die legendäre Originalbesetzung in einer großen Halle zu erleben, wenige Jahre bevor Blackmore und Gillan erneut aneinandergerieten. Der Auftritt bestätigte, dass Deep Purple auch in den späten Achtzigern zu den großen Namen des Hard Rock zählte und in München weiterhin ein verlässliches Publikum fand. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 15. Februar 1991 spielte Deep Purple in der Münchner Olympiahalle. Der Auftritt fiel in eine ungewöhnliche Phase der Bandgeschichte: Nach dem erneuten Zerwürfnis mit Ian Gillan hatte der frühere Rainbow- und Deep-Purple-Sänger Joe Lynn Turner den Gesangsposten übernommen. Grundlage der Tournee war das 1990 erschienene Album „Slaves and Masters“, das stärker vom melodischen Hard Rock der Ära geprägt war und in der Fangemeinde bis heute kontrovers gesehen wird. In der Olympiahalle kombinierte die Band das neue Material mit den etablierten Klassikern wie „Smoke on the Water“ und „Highway Star“. Für das Münchner Publikum bot der Abend die seltene Gelegenheit, Deep Purple mit Turner am Mikrofon zu erleben, eine Konstellation, die nur wenige Jahre Bestand hatte, ehe Gillan 1992 zurückkehrte. Der Auftritt dokumentiert damit eine kurze, aber eigenständige Episode in der wechselvollen Personalgeschichte der Band und ihre anhaltende Präsenz auf den großen Münchner Bühnen der frühen Neunziger. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 14. Oktober 1993 gastierte Deep Purple erneut in der Münchner Olympiahalle. Zu diesem Zeitpunkt war Ian Gillan als Sänger zurückgekehrt, sodass die klassische Mark-II-Besetzung noch einmal vereint auftrat. Anlass war die Tournee zum Album „The Battle Rages On“ aus demselben Jahr, dessen Titel treffend die anhaltenden Spannungen innerhalb der Band widerspiegelte. Tatsächlich sollte diese Tour die letzte mit Gitarrist Ritchie Blackmore werden, der die Gruppe während der Konzertreise endgültig verließ. In der Olympiahalle erlebte das Münchner Publikum damit unwissentlich einen der letzten gemeinsamen Auftritte der legendären Originalformation. Gespielt wurden neben dem neuen Material die großen Klassiker wie „Smoke on the Water“, „Highway Star“ und „Perfect Strangers“. Der Abend markiert rückblickend einen bedeutsamen Wendepunkt: Kurz darauf übernahm zunächst Joe Satriani und später dauerhaft Steve Morse die Gitarre. Für München war es einer der letzten Auftritte der klassischen Besetzung in ihrer traditionsreichen Halle. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 28. Juni 1998 spielte Deep Purple in der Münchner Olympiahalle. Der Auftritt gehörte zur Tournee für das Album „Abandon“, das 1998 erschien und die zweite Studioarbeit mit dem US-amerikanischen Gitarristen Steve Morse war, der Ritchie Blackmore Mitte der Neunziger dauerhaft ersetzt hatte. Neben Morse gehörten Ian Gillan, Roger Glover, Jon Lord und Ian Paice zur Besetzung, sodass die Band eine stabile, spielfreudige Formation bildete. In der Olympiahalle präsentierte die Gruppe das neue Material neben den unverzichtbaren Klassikern wie „Smoke on the Water“, „Highway Star“ und „Perfect Strangers“. Der Wechsel zu Morse hatte Deep Purple neue musikalische Energie verliehen und die Konzerte um virtuose Improvisationen bereichert. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, die Band in ihrer erneuerten Besetzung zu erleben, die in den folgenden Jahrzehnten für Kontinuität sorgen sollte. Der Auftritt bestätigte, dass Deep Purple auch in den späten Neunzigern eine feste Größe auf den großen Münchner Bühnen blieb. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 31. Oktober 2000 gastierte Deep Purple in der Münchner Olympiahalle. Der Auftritt fiel in eine Phase, in der die Band verstärkt ihr umfangreiches klassisches Repertoire zelebrierte und zugleich mit orchestralen Projekten experimentierte; im selben Jahr entstanden Aufnahmen für das „In Concert with the London Symphony Orchestra“. In München trat die Gruppe in ihrer bewährten Besetzung mit Ian Gillan, Roger Glover, Steve Morse, Jon Lord und Ian Paice auf. Das Programm stützte sich auf die großen Klassiker wie „Smoke on the Water“, „Highway Star“, „Perfect Strangers“ und „Space Truckin'“, ergänzt um virtuose Soli, die insbesondere das Zusammenspiel von Morse und Lord in den Vordergrund rückten. Für das Münchner Publikum bot der Abend zur Jahrtausendwende die Gelegenheit, eine der Gründerformationen des Hard Rock in einer spielfreudigen Verfassung zu erleben. Es war zugleich einer der letzten Münchner Auftritte mit Jon Lord an der Orgel, der die Band 2002 verlassen und durch Don Airey ersetzt werden sollte. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 31. Oktober 2003 spielte Deep Purple erneut in der Münchner Olympiahalle. Der Auftritt gehörte zur Tournee für das Album „Bananas“, das 2003 erschien und die erste Studioarbeit mit dem Keyboarder Don Airey war, der den langjährigen Orgelspieler Jon Lord ersetzt hatte. Damit bestand die Band aus Ian Gillan, Roger Glover, Steve Morse, Don Airey und Ian Paice, einer Besetzung, die über viele Jahre stabil bleiben sollte. In der Olympiahalle präsentierte die Gruppe neues Material neben ihren Klassikern wie „Smoke on the Water“, „Highway Star“ und „Perfect Strangers“. Airey brachte mit seinem virtuosen Orgelspiel neue Akzente in den vertrauten Sound ein, ohne die Tradition der Band zu verleugnen. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, Deep Purple in ihrer erneuerten Konstellation zu erleben. Der Auftritt bestätigte, dass die Gruppe auch in den 2000er-Jahren zu den verlässlichen Größen des Hard Rock zählte und München weiterhin regelmäßig als Tourstation ansteuerte. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 18. Februar 2006 trat Deep Purple in der Münchner Olympiahalle auf. Der Auftritt gehörte zur Tournee für das Album „Rapture of the Deep“, das Ende 2005 erschienen war und erneut die Besetzung mit Ian Gillan, Roger Glover, Steve Morse, Don Airey und Ian Paice zeigte. In München spielte die Band ihr neues Material neben den unverzichtbaren Klassikern wie „Smoke on the Water“, „Highway Star“, „Perfect Strangers“ und „Space Truckin'“. Die Konzerte dieser Ära zeichneten sich durch ausgedehnte instrumentale Passagen aus, in denen vor allem das Zusammenspiel von Morse und Airey Raum für Improvisationen bot. Für das Münchner Publikum bestätigte der Abend die anhaltende Spielfreude einer Band, die seit über drei Jahrzehnten zu den Pionieren des Hard Rock zählte. Der Auftritt reihte sich in die kontinuierliche Präsenz Deep Purples in der Olympiahalle ein, die über die Jahrzehnte zur mit Abstand am häufigsten bespielten Münchner Konzertstätte der Gruppe wurde. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 15. November 2008 gastierte Deep Purple erneut in der Münchner Olympiahalle. Der Auftritt fiel weiterhin in die Konzertphase rund um das 2005 erschienene Album „Rapture of the Deep“, das die Band über mehrere Jahre auf ausgedehnten Tourneen begleitete. In der bewährten Besetzung mit Ian Gillan, Roger Glover, Steve Morse, Don Airey und Ian Paice präsentierte die Gruppe ein Programm, das die großen Klassiker wie „Smoke on the Water“, „Highway Star“ und „Perfect Strangers“ mit ausgedehnten Soli verband. In dieser Ära legte die Band besonderen Wert auf das virtuose instrumentale Zusammenspiel, das den Konzerten einen improvisatorischen, fast jazzigen Charakter verlieh. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der prägenden Hard-Rock-Formationen in spielfreudiger Verfassung zu erleben. Der Auftritt unterstrich die Beständigkeit einer Besetzung, die zu diesem Zeitpunkt bereits seit mehreren Jahren zusammenspielte und Deep Purple in den 2000er-Jahren eine bemerkenswerte künstlerische Kontinuität verschaffte. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 19. November 2010 spielte Deep Purple in der Münchner Olympiahalle. Der Auftritt fand in einer Phase statt, in der die Band ohne aktuelles Studioalbum tourte und stattdessen ihr umfangreiches Repertoire aus mehr als vier Jahrzehnten Bandgeschichte zelebrierte. In der bewährten Besetzung mit Ian Gillan, Roger Glover, Steve Morse, Don Airey und Ian Paice bot die Gruppe ein Programm, das die großen Klassiker wie „Smoke on the Water“, „Highway Star“, „Perfect Strangers“ und „Space Truckin'“ mit ausgedehnten instrumentalen Passagen verband. Die Konzerte dieser Zeit rückten das virtuose Zusammenspiel der Musiker in den Mittelpunkt und boten Raum für Improvisationen. Für das Münchner Publikum bestätigte der Abend die ungebrochene Spielfreude einer Formation, die auch nach über vierzig Jahren zu den lebendigsten Vertretern des klassischen Hard Rock zählte. Der Auftritt fügte sich nahtlos in die lange Reihe von Besuchen in der Olympiahalle ein, die Deep Purple über Jahrzehnte hinweg zu ihrem festen Münchner Auftrittsort machte. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 30. November 2012 trat Deep Purple in der Münchner Olympiahalle auf. Der Auftritt fiel in eine besondere Phase, in der die Band ihre Klassiker vielerorts gemeinsam mit einem Orchester aufführte und damit an ihre frühere Tradition sinfonischer Rockprojekte anknüpfte. Kurz vor der Veröffentlichung ihres von der Kritik gefeierten Comeback-Albums „Now What?!“ (2013) zeigte sich die Gruppe in der bewährten Besetzung mit Ian Gillan, Roger Glover, Steve Morse, Don Airey und Ian Paice in bemerkenswerter Spielfreude. In der Olympiahalle präsentierte die Band ihre großen Klassiker wie „Smoke on the Water“, „Highway Star“ und „Perfect Strangers“ in aufwendig arrangierten Fassungen. Für das Münchner Publikum bot der Abend eine besondere klangliche Perspektive auf ein vertrautes Repertoire. Der Auftritt markierte den Übergang in eine späte, künstlerisch überraschend produktive Schaffensphase der Band, die in den folgenden Jahren mit mehreren gefeierten Studioalben aufwarten und München weiterhin regelmäßig besuchen sollte. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 26. November 2015 gastierte Deep Purple in der Münchner Olympiahalle. Der Auftritt gehörte zur Tournee für das Album „Now What?!“ von 2013, das der Band ein von Kritik und Publikum gleichermaßen gefeiertes Comeback beschert hatte, sowie zu den Vorbereitungen auf die folgende Schaffensphase. In der Besetzung mit Ian Gillan, Roger Glover, Steve Morse, Don Airey und Ian Paice präsentierte die Gruppe neues Material neben ihren Klassikern wie „Smoke on the Water“, „Highway Star“, „Perfect Strangers“ und „Hush“. Das späte Album hatte gezeigt, dass Deep Purple auch nach über vier Jahrzehnten noch zu frischem, energiegeladenem Rock fähig war. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der Gründerformationen des Hard Rock in überzeugender Spätform zu erleben. Der Auftritt reihte sich in die kontinuierliche Präsenz der Band in der Olympiahalle ein und stand zugleich am Vorabend jener Jahre, in denen Deep Purple ihre langen Abschiedstourneen ankündigen sollte. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 19. Juli 2016 trat Deep Purple im Rahmen einer Open-Air-Veranstaltung im Münchner Olympiapark auf. Der Auftritt unter freiem Himmel fand in einer Phase statt, in der die Band ihre Klassiker vor der Veröffentlichung des Albums „inFinite“ (2017) präsentierte und zugleich die kommende große Abschiedstournee vorbereitete. In der Besetzung mit Ian Gillan, Roger Glover, Steve Morse, Don Airey und Ian Paice bot die Gruppe ein Programm, das die großen Hits wie „Smoke on the Water“, „Highway Star“, „Perfect Strangers“ und „Hush“ mit ausgedehnten Soli verband. Der weitläufige Olympiapark, Schauplatz zahlreicher Münchner Sommerkonzerte, bot dafür eine stimmungsvolle Freiluftkulisse. Für das Münchner Publikum war der Abend eine der selteneren Gelegenheiten, Deep Purple unter freiem Himmel zu erleben. Der Auftritt fügte sich in die lange Reihe von München-Besuchen der Band ein und markierte zugleich den Übergang in jene Ära, in der die Gruppe ihre auf mehrere Jahre angelegte „The Long Goodbye“-Tournee starten sollte. Der weitläufige Olympiapark ist seit den Spielen von 1972 einer der bedeutendsten Veranstaltungsorte Münchens und Schauplatz zahlreicher großer Open-Air-Konzerte.
Am 19. Mai 2017 spielte Deep Purple in der Münchner Olympiahalle im Rahmen ihrer „The Long Goodbye“-Tournee. Anlass war das Album „inFinite“, das 2017 erschien und in der Besetzung mit Ian Gillan, Roger Glover, Steve Morse, Don Airey und Ian Paice entstanden war. Die groß angelegte Tour war offiziell als lange Abschiedsreise angekündigt, auch wenn die Band ihre Konzerttätigkeit in den folgenden Jahren fortsetzte. In der Olympiahalle präsentierte die Gruppe neues Material neben ihren großen Klassikern wie „Smoke on the Water“, „Highway Star“, „Perfect Strangers“ und „Hush“. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der einflussreichsten Hard-Rock-Formationen der Geschichte in einer feierlichen, rückblickenden Stimmung zu erleben. Der Auftritt bestätigte die anhaltende Spielfreude der langjährigen Besetzung und reihte sich in die kontinuierliche Präsenz Deep Purples in der Olympiahalle ein, die über die Jahrzehnte zur zentralen Münchner Konzertstätte der Band geworden war. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 23. Oktober 2024 gastierte Deep Purple in der Münchner Olympiahalle. Der Auftritt gehörte zur „=1 More Time“-Tournee und begleitete das Album „=1“, das 2024 erschien und das erste Studiowerk mit dem neuen Gitarristen Simon McBride war. McBride hatte den langjährigen Steve Morse ersetzt, der die Band 2022 verlassen hatte. Neben McBride bestand die Gruppe weiterhin aus Ian Gillan, Roger Glover, Don Airey und Ian Paice. In der Olympiahalle präsentierte die Band ihr neues Material neben den unverzichtbaren Klassikern wie „Smoke on the Water“, „Highway Star“ und „Perfect Strangers“. Das Album „=1“ hatte gezeigt, dass Deep Purple auch nach über fünf Jahrzehnten noch zu frischem, kraftvollem Rock in der Lage war. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, die erneuerte Besetzung mit McBride an der Gitarre zu erleben. Der Auftritt bestätigte die bemerkenswerte Langlebigkeit einer Band, die München über mehr als fünfzig Jahre hinweg regelmäßig besucht hatte. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 19. Juli 2026 trat Deep Purple bei einem Open-Air-Konzert im Münchner Olympiapark auf. Der Auftritt unter freiem Himmel fand weiterhin im Rahmen der Konzertreise rund um das 2024 erschienene Album „=1“ statt, mit dem die Band ihre späte, überraschend produktive Schaffensphase fortsetzte. In der Besetzung mit Ian Gillan, Roger Glover, dem Gitarristen Simon McBride, Don Airey und Ian Paice bot die Gruppe ein Programm, das neues Material mit ihren großen Klassikern wie „Smoke on the Water“, „Highway Star“ und „Perfect Strangers“ verband. Der weitläufige Olympiapark, ein bewährter Schauplatz für Münchner Sommerkonzerte, bot dafür eine stimmungsvolle Freiluftkulisse. Für das Münchner Publikum war der Sommerabend eine erneute Gelegenheit, eine der Gründerformationen des Hard Rock live zu erleben, mittlerweile mit McBride an der Gitarre. Der Auftritt unterstrich die außergewöhnliche Beständigkeit einer Band, die über mehr als ein halbes Jahrhundert hinweg immer wieder nach München zurückkehrte und dort mehreren Generationen von Rockfans begegnet ist. Der weitläufige Olympiapark ist seit den Spielen von 1972 einer der bedeutendsten Veranstaltungsorte Münchens und Schauplatz zahlreicher großer Open-Air-Konzerte.
Angesichts dieser Historie auf Munichs Bühnen wäre eine Rückkehr von Deep Purple 2027 hochersehnt. Aktiviere den kostenlosen Alarm, um benachrichtigt zu werden, falls ein Termin angekündigt wird.
Ein Presale-Code für Deep Purple Munich 2027 ist der einzige Weg, vor dem allgemeinen Verkaufsstart an Tickets zu kommen. Diese Codes werden vom Veranstalter, offiziellen Partnern und Ticketplattformen (Eventim, Ticketmaster, Live Nation) verteilt — und schalten ein reserviertes Verkaufsfenster frei, meist 24 bis 72 Stunden vor dem öffentlichen Start. Melde dich unten an, um den Code per E-Mail zu erhalten, sobald er live geht.
Der Künstler- oder Fanclub-Presale ist das allererste Verkaufsfenster, reserviert für registrierte Fans vor allen anderen — oft der beste Moment für die besten Plätze, manchmal mehrere Tage vor dem allgemeinen Verkauf. Bei Deep Purple ist dieses Kontingent schnell weg. Melde dich hier an, um den Künstler-Presale-Code bei Öffnung zu erhalten, vor der breiten Öffentlichkeit.
Das Deep Purple-Konzert in der Zenith ist eines der meist erwarteten des Jahres. Presales für diese Location öffnen meist 48 bis 72 Stunden vor dem allgemeinen Verkauf — ein sehr kurzes Fenster, in dem die besten Plätze in Minuten weg sind. Mit deiner Anmeldung hier bekommst du den Zenith-Presale-Code per E-Mail, sobald er veröffentlicht wird, samt Anleitung für die offizielle Ticketseite.
VIP- und Premium-Hospitality-Angebote für Deep Purple in Munich erfordern einen eigenen Presale-Code, der zuerst an Abonnenten verteilt wird. Je nach Tour können VIP-Pakete Stehplätze oder Premium-Sitze, frühen Einlass, exklusives Merchandise und manchmal ein Meet & Greet umfassen. Melde dich an, um den Deep Purple VIP-Presale-Code bei Veröffentlichung zu erhalten — meist vor dem öffentlichen Code.
Der Mastercard-Presale ist Mastercard-Inhabern vorbehalten und gibt frühen Zugang zu Tickets, meist vor dem allgemeinen Verkauf. Einfach mit einer berechtigten Mastercard zahlen, um teilzunehmen. Melde dich hier an, um den Mastercard-Presale-Code und die Startzeit zu erhalten, sobald sie bestätigt sind.
Live Nation, einer der größten Konzertveranstalter, bietet oft einen Presale für seine registrierten Mitglieder vor dem allgemeinen Verkauf. Melde dich hier an, um den Live-Nation-Presale-Code für Deep Purple in Munich zu erhalten, sobald er aktiv ist.
Tickets für Deep Purple in Munich gibt es je nach Veranstalter meist bei Eventim oder Ticketmaster. Der Ticketmaster-Presale-Code wird bei der Platzauswahl eingegeben — er schaltet ein reserviertes Kontingent vor dem öffentlichen Verkauf frei. Dieser Code ist unabhängig von deinem Ticketmaster-Konto und nicht auf deren Seite erhältlich: Du bekommst ihn hier mit einer kostenlosen Anmeldung.
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