| Datum | Venue | Stadt | Status |
|---|---|---|---|
| Noch offen | Zenith (noch offen) | Munich | Datum wird noch bestätigt |
| Kategorie | Richtpreis |
|---|---|
| Eintritt / Innenraum | €45–€70 |
| Ränge / Tribüne | €90–€125 |
| Vordere Reihen / Premium | €125–€155 |
| VIP / Hospitality | ab €155 |
Richtpreise auf Basis vergleichbarer Events in Munich — niemals überhöht oder erfunden. Die offiziellen Preise werden vom Veranstalter zum Verkaufsstart bestätigt; du bekommst sie im Alarm.
Stand heute ist ein Termin für Judas Priest Munich 2027 noch nicht offiziell bestätigt. Das ist in dieser Phase völlig normal: Große Metal-Tourneen werden Etappe für Etappe angekündigt, und Munich gehört als einer der wichtigsten Live-Märkte Europas fast immer zur Route, sobald ein Act dieser Größenordnung auf Tour geht. In dem Moment, in dem Judas Priest eine Show in Munich offiziell macht, aktualisieren wir diese Seite sofort mit der Halle, dem genauen Datum und allen Verkaufsdetails — ohne erfundene Angaben, nur verifizierte Infos.
Wichtig zu verstehen: Noch nicht bestätigt heißt nicht findet nicht statt. Es bedeutet lediglich, dass weder Datum noch Halle noch Verkaufsstart offiziell feststehen. Viele Fans suchen genau deshalb schon jetzt nach Judas Priest Munich 2027 Tickets — und wer rechtzeitig eine Benachrichtigung einrichtet, ist klar im Vorteil, sobald die Ankündigung tatsächlich kommt. Seriöse Tickets kann es erst geben, wenn die Show offiziell bestätigt ist, alles andere ist mit Vorsicht zu genießen.
Das Nützlichste, was du jetzt tun kannst, ist dich für eine kostenlose Judas Priest Munich 2027 Benachrichtigung anzumelden. Konzerte in Munich für einen Künstler wie Judas Priest sind regelmäßig innerhalb weniger Minuten ausverkauft, und das Vorverkaufsfenster — in dem die besten Plätze vergeben werden — ist kurz und leicht zu verpassen. Wer vorbereitet ist, startet mit einem echten Vorsprung in den Verkauf und muss nicht auf überteuerte Angebote vom Zweitmarkt ausweichen.
Warum wir zuversichtlich sind, dass Munich auf dem Radar steht? Die Stadt verfügt über ein dichtes Netz an Hallen jeder Größe, ein riesiges und leidenschaftliches Publikum sowie eine lange Geschichte als Pflichtstopp internationaler Metal-Tourneen. Für Judas Priest Munich 2027 heißt das: Wird eine europäische Runde angekündigt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Munich dabei ist. Melde dich an und du erhältst eine E-Mail in der Sekunde, in der ein Termin feststeht — inklusive Vorverkaufscode und genauer Verkaufszeit.
Bleib außerdem bei verlässlichen Quellen: Rund um Judas Priest Munich 2027 kursieren schnell Gerüchte über angebliche Termine und Leaks. Wir veröffentlichen einen Termin erst dann, wenn er vom Künstler, vom Veranstalter oder von der Halle offiziell bestätigt wurde — so verlässt du dich nie auf eine Falschmeldung und planst deinen Konzertbesuch in Munich auf einer sicheren Grundlage.
Nichts ist bestätigt, aber gemessen an der Größe einer typischen Metal-Headline-Show wäre die wahrscheinlichste Heimat für Judas Priest Munich 2027 Zenith, wobei auch Backstage und Olympiahalle realistisch in Frage kommen. Die endgültige Wahl hängt von der erwarteten Nachfrage, dem Tourformat und der Verfügbarkeit der Termine ab. So schneiden die wichtigsten Optionen in Munich im Vergleich ab:
Münchens Olympiahalle und Zenith erreichst du mit der U-Bahn (Olympiazentrum / Tram zum Zenith), während die Allianz Arena für die größten Stadionabende eine eigene U-Bahn-Station hat (U6 Fröttmaning).
Die Wahl der Halle prägt den ganzen Abend. Eine kleinere, intimere Halle bringt dich näher an die Bühne und sorgt für eine dichte, intensive Stimmung — dafür gibt es weniger Tickets und der Wettbewerb um jeden Platz ist härter. Eine große Arena oder ein Stadion bietet deutlich mehr Kapazität, eine aufwendigere Bühnenproduktion und Platz für Leinwände, doch auch dort gehen die besten Ränge und die Plätze nah an der Bühne zuerst weg. Für Judas Priest Munich 2027 gilt in jedem Fall: Je höher die Nachfrage, desto schneller ist die Show ausverkauft.
Beim Buchen lohnt der Blick auf den Saalplan: Seitliche Blöcke sind oft günstiger, bieten aber je nach Bühnenaufbau eine eingeschränkte Sicht, während zentrale Ränge das beste Gesamtbild liefern. Sobald die Halle für Judas Priest Munich 2027 offiziell bestätigt ist, ergänzen wir an dieser Stelle konkrete Hinweise zu Kapazität, Saalplan und den Blöcken mit der besten Sicht und dem besten Sound — damit du beim Verkaufsstart keine Zeit mit Recherche verlierst, während die Tickets wegschmelzen.
Ein Hinweis zur Barrierefreiheit: Die großen Hallen in Munich bieten Plätze für Rollstuhlfahrer und Begleitpersonen sowie Unterstützung beim Einlass an, meist über eine separate Buchungshotline. Wenn du besondere Bedürfnisse hast, kläre das früh — auch diese Kontingente sind für Judas Priest Munich 2027 begrenzt und schnell vergriffen.
Tickets werden in klar getrennten Etappen freigegeben, und die Reihenfolge zu verstehen ist bei Judas Priest Munich 2027 die halbe Miete:
Melde dich oben für die Judas Priest Munich 2027 Benachrichtigung an und wir mailen dir den Vorverkaufscode und die genaue Verkaufszeit in dem Moment, in dem sie bestätigt werden. Unser Tipp: Lege dir vorab ein Konto bei den wichtigsten Anbietern an, hinterlege deine Zahlungsdaten und melde dich einige Minuten vor dem Start an, damit die Warteschlange dich nicht aus dem System wirft. Öffne nur einen Browser-Tab und aktualisiere die Seite nicht ständig — das kann dich in der Warteschlange zurückwerfen.
Kaufe immer über die offiziellen Kanäle. Bei einer stark nachgefragten Metal-Show schießen die Wiederverkaufspreise schnell in die Höhe, und die meisten Munich-Hallen setzen inzwischen auf namensgebundene Mobil-Tickets, die einen inoffiziellen Weiterverkauf riskant oder unmöglich machen. Ein Ticket von einer fremden Privatperson kann am Einlass abgelehnt werden — diesen Ärger solltest du dir bei Judas Priest Munich 2027 sparen und bei den verifizierten Verkaufsstellen bleiben.
Wenn dein erster Anlauf scheitert, ist noch nicht alles verloren: Häufig kommen kurz vor der Show zusätzliche Kontingente, freigegebene Produktionsplätze oder offizielle Rückläufer in den Verkauf. Mit aktiver Benachrichtigung erfährst du auch von solchen Nachverkäufen für Judas Priest Munich 2027 rechtzeitig und bleibst im Rennen.
Halte nach dem allgemeinen Verkaufsstart die offizielle Seite im Blick: Wird eine erste Judas Priest Munich 2027 Show schnell ausverkauft, kündigen Veranstalter gelegentlich einen Zusatztermin an. Mit aktiver Benachrichtigung bist du auch bei einer zweiten Show sofort informiert und musst dich nicht durch überteuerte, inoffizielle Angebote kämpfen.
Die Preise werden vom Veranstalter erst beim Verkaufsstart bestätigt. Als Richtwert auf Basis vergleichbarer Metal-Headline-Shows in einer Arena in Munich kannst du ungefähr mit folgenden Kategorien rechnen:
Das sind ausdrücklich Richtwerte und keine bestätigten Preise — die echten Kategorien für Judas Priest Munich 2027 stehen erst fest, wenn die Tickets in den Verkauf gehen. Der Endpreis hängt von der Halle, dem Tourformat und der Nachfrage ab, und bei besonders gefragten Shows können dynamische Preismodelle die Kosten zusätzlich nach oben treiben.
Beachte außerdem die Nebenkosten: Viele Anbieter schlagen Service- und Versandgebühren auf den Grundpreis auf, sodass der Endbetrag an der Kasse höher ausfällt als der beworbene Ticketpreis. Prüfe den Gesamtpreis immer vor dem Bezahlen und lass dich von scheinbaren Schnäppchen auf inoffiziellen Seiten nicht täuschen — bei Judas Priest Munich 2027 sind unrealistisch teure oder verdächtig günstige Angebote ein deutliches Warnsignal.
VIP- und Hospitality-Pakete bündeln je nach Veranstalter Premium-Plätze, frühen Einlass, exklusives Merchandise oder Lounge-Zugang. Ob es solche Pakete für Judas Priest Munich 2027 geben wird, ist noch offen. Melde dich an und wir nehmen die bestätigten Preiskategorien in deine Benachrichtigung auf, sobald der Veranstalter sie veröffentlicht — ganz ohne erfundene Zahlen.
Ein Tipp zum Sparen: Oft sind die Sichtlinien in den seitlichen oder oberen Blöcken besser, als der günstigere Preis vermuten lässt, während die teuersten Kategorien vor allem Nähe und Komfort bieten. Überlege dir vor dem Judas Priest Munich 2027 Verkaufsstart, was dir wichtiger ist — die Nähe zur Bühne oder ein gutes Gesamtbild — damit du im entscheidenden Moment schnell entscheiden kannst.
Judas Priest Munich 2027 zu erleben ist nicht einfach nur ein weiteres Konzert — es ist ein unerbittliches, hochintensives Set mit einem der hingebungsvollsten Publika der Live-Musik. Das Publikum in Munich ist berühmt dafür, von der ersten bis zur letzten Minute voll dabei zu sein, und die Hallen der Stadt sind für genau so einen Abend gebaut. Ob eine Greatest-Hits-Runde oder ein Set rund um das neueste Album — ein Abend mit Judas Priest ist die Art von Erlebnis, um die herum Menschen ihr Jahr planen.
Eine genaue Setlist für Judas Priest Munich 2027 lässt sich seriös noch nicht vorhersagen — sie steht erst fest, wenn die Tour startet, und kann sich von Abend zu Abend ändern. Erfahrungsgemäß mischen Metal-Headliner ihre bekanntesten Singles mit aktuellem Material und dem einen oder anderen Überraschungsmoment für die treuesten Fans. Sobald die ersten Shows der Tour gespielt sind, bekommst du hier ein realistisches Bild davon, was dich erwartet.
Plane den Abend als Gesamterlebnis: Die Vorband betritt die Bühne oft deutlich vor dem Headliner, und es lohnt sich, früh da zu sein — für die Atmosphäre, die Stimmung in der Schlange und, bei Stehplätzen, den besten Blick auf die Bühne. Licht, Ton und Inszenierung einer großen Metal-Produktion entfalten ihre volle Wirkung erst, wenn die Halle voll ist und das gesamte Publikum mitgeht.
Wenn du auf Judas Priest stehst, sind auch diese Metal-Künstler auf dem Radar der Fans für Munich 2027 — tippe auf einen, um auch dessen Benachrichtigung zu erhalten: Rammstein · Iron Maiden · Metallica · Slipknot · While She Sleeps · Bullet for My Valentine · Deep Purple · Def Leppard. So verpasst du keinen Verkaufsstart, egal welcher deiner Favoriten zuerst eine Show in Munich ankündigt.
Ein Live-Abend lebt auch vom gemeinsamen Erlebnis: das Mitsingen bei den großen Hits, der Moment, in dem die Halle im Dunkeln auf den ersten Ton wartet, der Applaus zwischen den Songs. Genau diese Mischung macht Judas Priest Munich 2027 zu mehr als nur einem Eintrag im Kalender — es ist ein Abend, an den du dich noch lange erinnerst.
Ein Konzertabend wird deutlich entspannter, wenn die Logistik steht. Für Judas Priest Munich 2027 solltest du die An- und Abreise früh einplanen: Nach großen Shows sind die öffentlichen Verkehrsmittel und die Straßen rund um die Halle stark ausgelastet, und Zehntausende verlassen gleichzeitig das Gelände. Rechne mit vollen Bahnen und etwas Wartezeit und prüfe vorab die letzten Verbindungen für die Heimfahrt.
Die großen Hallen in Munich sind in der Regel gut an das Nahverkehrsnetz angebunden. Münchens Olympiahalle und Zenith erreichst du mit der U-Bahn (Olympiazentrum / Tram zum Zenith), während die Allianz Arena für die größten Stadionabende eine eigene U-Bahn-Station hat (U6 Fröttmaning). Wer von außerhalb anreist, fährt oft günstiger und stressfreier mit der Bahn als mit dem Auto, da Parkplätze an Konzertabenden knapp und teuer sind. Kommst du doch mit dem Auto, informiere dich vorab über Park-and-Ride-Optionen am Stadtrand und plane genügend Puffer für die Rückfahrt ein.
Für Übernachtungen gilt: Je näher an der Halle und je näher am Judas Priest Munich 2027 Termin gebucht wird, desto höher fallen die Preise aus. Eine Unterkunft in der Nähe einer Bahnlinie ins Zentrum ist oft der beste Kompromiss aus Preis und Wegzeit. Achte auf flexible Stornobedingungen, solange das Datum noch nicht hundertprozentig feststeht.
Sobald der Termin für Judas Priest Munich 2027 bestätigt ist, lohnt es sich, Anreise und Hotel frühzeitig zu organisieren — gefragte Wochenenden in Munich sind schnell ausgebucht, und die Preise steigen, je näher der Tag rückt. Wer früh plant, spart Geld und Nerven und kann sich am Abend selbst ganz auf die Show konzentrieren.
Denk auch an praktische Kleinigkeiten für den Abend in Munich: bequeme Schuhe bei Stehplätzen, eine kleine, den Hallenregeln entsprechende Tasche und genügend Akku auf dem Handy für dein Mobil-Ticket. Wer bei Judas Priest Munich 2027 vorbereitet ist, verbringt weniger Zeit mit Organisation und mehr Zeit mit dem, worauf es wirklich ankommt — der Musik.
Der Vorverkauf entscheidet bei gefragten Shows oft darüber, ob du ein Ticket bekommst oder nicht. Mit diesen Schritten gehst du bestens vorbereitet in den Judas Priest Munich 2027 Verkaufsstart:
Rund um Judas Priest Munich 2027 tauchen erfahrungsgemäß auch Betrugsversuche auf: gefälschte Verkaufsseiten, zu früh angebotene Tickets oder verlockende Angebote in sozialen Medien. Vertraue ausschließlich den offiziellen Kanälen, gib niemals Zahlungsdaten auf dubiosen Seiten ein und denk daran — solange Judas Priest Munich 2027 nicht offiziell angekündigt ist, kann es noch gar keine echten Tickets geben. Alles andere ist ein deutliches Warnsignal.
Teile dir die Arbeit mit Freunden: Wenn mehrere Personen gleichzeitig in der Warteschlange stehen, steigt die Chance, dass einer von euch zusammenhängende Plätze ergattert. Einigt euch vorab auf eine Preiskategorie und einen Block, damit ihr im entscheidenden Moment nicht zögert. Nach dem Kauf übertragt ihr die namensgebundenen Tickets über die offizielle App — so bleibt bei Judas Priest Munich 2027 alles regelkonform und sicher.
Und nach dem Kauf? Bewahre deine Bestätigungsmail gut auf, lade das Ticket rechtzeitig in die offizielle App und prüfe am Vortag noch einmal Einlasszeit und Hallenregeln. So ist für Judas Priest Munich 2027 alles bereit und du kannst dich ganz entspannt auf den Abend freuen.
Noch nicht. Es wurde kein offizieller Termin für Judas Priest Munich 2027 angekündigt. Melde dich oben an und du erfährst als Erste(r), sobald es einen gibt — mit verifizierten Infos, ohne erfundene Termine.
Die Verkaufstermine werden vom Veranstalter festgelegt, üblicherweise einige Monate vor der Show, mit einem Fan-Vorverkauf 24–72 Stunden vor der allgemeinen Freigabe. Melde dich an, um den Vorverkauf nicht zu verpassen.
Das ist noch nicht bestätigt. Gemessen an der Größe der Show ist Zenith am wahrscheinlichsten, wobei auch Backstage und Olympiahalle möglich sind. Sobald die Halle feststeht, aktualisieren wir diese Seite.
Die Preise werden beim Verkaufsstart bestätigt. Als Richtwert beginnen Sitzplätze üblicherweise bei etwa €45, mit höheren Preisen für Premium- und VIP-Pakete. Wir senden dir die bestätigten Kategorien in deiner Benachrichtigung.
Der Vorverkaufscode wird in der Regel an registrierte Fans oder Mitglieder verschickt. Aktiviere oben die Benachrichtigung und wir senden dir Code und Startzeit, sobald sie bestätigt sind.
Ob es einen Fanclub- oder Partner-Vorverkauf geben wird, legt der Veranstalter fest und ist noch offen. Falls ein solches Fenster angekündigt wird, nehmen wir die Details in deine Benachrichtigung auf.
Ja. Weil Termin und Vorverkauf noch offen sind, ist die Benachrichtigung die einfachste Möglichkeit, in der Sekunde informiert zu werden, in der Judas Priest Munich 2027 angekündigt wird — kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Nein — es sind noch keine offiziellen Tickets im Verkauf, weil die Show noch nicht bestätigt ist. Angebote, die jetzt schon Judas Priest Munich 2027 Tickets versprechen, solltest du kritisch prüfen und nur offiziellen Verkaufsstellen vertrauen.
Am 24. November 1979 spielte Judas Priest im Circus Krone in München. Der Auftritt gehörte zur Tournee für das Album „Killing Machine“, das in Nordamerika unter dem Titel „Hell Bent for Leather“ veröffentlicht wurde und Ende 1978 erschienen war. Mit diesem Werk hatte die Band aus Birmingham ihren markanten Leder-und-Nieten-Look etabliert, der später zum ikonischen Erscheinungsbild des Heavy Metal wurde. Sänger Rob Halford, die Gitarristen K. K. Downing und Glenn Tipton sowie Bassist Ian Hill prägten den Sound der Gruppe, die zu den Wegbereitern der New Wave of British Heavy Metal zählte. Im traditionsreichen Circus Krone präsentierte die Band ein energiegeladenes Programm mit Stücken wie „Hell Bent for Leather“ und „Take on the World“. Für das Münchner Publikum war es einer der frühen Auftritte einer Gruppe, die kurz vor ihrem internationalen Durchbruch stand. Das Konzert markiert den Beginn einer langen Verbindung Judas Priests mit München, in das die Band über Jahrzehnte hinweg immer wieder zurückkehren sollte. Der Circus Krone-Bau, ursprünglich als festes Zirkusgebäude errichtet, gehört zu den traditionsreichsten und bekanntesten Veranstaltungsstätten Münchens.
Am 20. April 1980 trat Judas Priest im Schwabinger Bräu in München auf. Der Auftritt fiel in das Jahr des Albums „British Steel“, das 1980 erschien und der Band den entscheidenden kommerziellen Durchbruch bescherte. Mit eingängigen Hymnen wie „Breaking the Law“, „Living After Midnight“ und „United“ verband die Gruppe aus Birmingham die Härte des Heavy Metal mit einer neuen Zugänglichkeit. In der Besetzung um Sänger Rob Halford, die Gitarristen K. K. Downing und Glenn Tipton sowie Bassist Ian Hill zeigte sich die Band auf dem Weg zu internationalem Ruhm. Der vergleichsweise kompakte Rahmen des Schwabinger Bräu bot dem Münchner Publikum die Gelegenheit, eine der aufstrebenden Größen des britischen Metal aus nächster Nähe zu erleben. „British Steel“ gilt bis heute als eines der einflussreichsten Alben des Genres. Der Münchner Auftritt fiel damit in eine der wichtigsten Phasen der Bandgeschichte und dokumentiert den rasanten Aufstieg von Judas Priest zu Beginn der Achtzigerjahre. Das Schwabinger Bräu war in den achtziger Jahren ein bekannter Münchner Konzert- und Veranstaltungsort.
Am 4. Dezember 1981 gastierte Judas Priest in der Rudi-Sedlmayer-Halle in München. Der Auftritt gehörte zur „World Wide Blitz“-Tournee für das Album „Point of Entry“, das 1981 erschienen war und dem kommerziellen Höhepunkt von „British Steel“ folgte. In der Besetzung um Sänger Rob Halford, die Gitarristen K. K. Downing und Glenn Tipton sowie Bassist Ian Hill präsentierte die Band ein Programm, das neues Material mit den mittlerweile etablierten Hymnen wie „Breaking the Law“ und „Living After Midnight“ verband. Die Rudi-Sedlmayer-Halle, die heutige Basketball-Arena der Stadt, zählte damals zu den wichtigen Konzerthallen Münchens. Für das Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der führenden Heavy-Metal-Bands der Zeit in großem Rahmen zu erleben. Judas Priest hatte sich zu diesem Zeitpunkt endgültig als international gefragte Live-Attraktion etabliert. Der Auftritt reihte sich in die frühe, produktive Phase der Band ein, die München in den folgenden Jahren wiederholt als Tourstation ansteuern sollte. Die Rudi-Sedlmayer-Halle, heute als Basketball-Arena der Stadt bekannt, war über viele Jahre eine der zentralen Veranstaltungshallen Münchens.
Am 19. Februar 1984 spielte Judas Priest im Rahmen der „Metal Conqueror“-Tournee in der Münchner Rudi-Sedlmayer-Halle. Anlass war das Album „Defenders of the Faith“, das 1984 erschien und stilistisch an den Vorgänger „Screaming for Vengeance“ anknüpfte. Mit kraftvollen Stücken wie „Freewheel Burning“ und „The Sentinel“ untermauerte die Band aus Birmingham ihren Ruf als eine der härtesten und einflussreichsten Metal-Formationen ihrer Zeit. In der Besetzung um Sänger Rob Halford, die Gitarristen K. K. Downing und Glenn Tipton sowie Bassist Ian Hill präsentierte die Gruppe eine aufwendige Bühnenshow. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, Judas Priest auf dem Höhepunkt ihrer klassischen Achtziger-Ära zu erleben. Die Rudi-Sedlmayer-Halle zählte damals zu den bevorzugten Münchner Auftrittsorten der Band. Der Auftritt bestätigte den Status der Gruppe als eine der prägenden Kräfte des internationalen Heavy Metal und dokumentiert ihre kontinuierliche Präsenz in München während der ersten Hälfte der Achtzigerjahre. Die Rudi-Sedlmayer-Halle, heute als Basketball-Arena der Stadt bekannt, war über viele Jahre eine der zentralen Veranstaltungshallen Münchens.
Am 5. Oktober 1986 trat Judas Priest im Rahmen der „Fuel for Life“-Tournee in der Münchner Olympiahalle auf. Anlass war das Album „Turbo“, das 1986 erschien und mit dem Einsatz von Gitarrensynthesizern eine deutlich glattere, an den Zeitgeist der Achtziger angepasste Klangrichtung einschlug. Stücke wie „Turbo Lover“ prägten das Repertoire und lösten in der Fangemeinde gemischte Reaktionen aus. In der Besetzung um Sänger Rob Halford, die Gitarristen K. K. Downing und Glenn Tipton sowie Bassist Ian Hill präsentierte die Band in der Olympiahalle eine besonders aufwendige, effektreiche Bühnenshow. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, die Gruppe erstmals in der großen Olympiahalle zu erleben, die in den folgenden Jahrzehnten immer wieder zu ihrem Münchner Auftrittsort werden sollte. Trotz der stilistischen Neuausrichtung blieb Judas Priest eine der zugkräftigsten Metal-Bands der Zeit. Der Auftritt dokumentiert eine experimentelle Phase der Bandgeschichte inmitten der kommerziell erfolgreichen mittleren Achtzigerjahre. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 2. Juni 1988 gastierte Judas Priest im Rahmen der „Mercenaries of Metal“-Tournee in der Münchner Olympiahalle. Anlass war das Album „Ram It Down“, das 1988 erschien und nach dem umstrittenen, synthesizerlastigen „Turbo“ eine Rückkehr zu einem härteren, schnörkelloseren Metal-Sound markierte. Stücke wie der Titeltrack „Ram It Down“ prägten das Programm. In der Besetzung um Sänger Rob Halford, die Gitarristen K. K. Downing und Glenn Tipton sowie Bassist Ian Hill präsentierte die Band in der Olympiahalle eine kraftvolle Bühnenshow. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, die Gruppe auf ihrem Weg zurück zu einem kompromissloseren Sound zu erleben, den sie zwei Jahre später mit dem Album „Painkiller“ zur Vollendung bringen sollte. Judas Priest zählte auch in den späten Achtzigern zu den führenden Namen des internationalen Heavy Metal. Der Auftritt reihte sich in die Serie der Münchner Konzerte ein, die die Band regelmäßig in die bayerische Landeshauptstadt führten. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 19. Februar 1991 spielte Judas Priest im Rahmen der „Painkiller“-Tournee in der Münchner Olympiahalle. Anlass war das 1990 erschienene Album „Painkiller“, das mit dem neuen Schlagzeuger Scott Travis entstand und als eines der härtesten und schnellsten Werke der Bandgeschichte gilt. Mit dem furiosen Titelstück „Painkiller“ hatte die Gruppe aus Birmingham ihren Sound noch einmal deutlich verschärft und damit ganze Generationen von Metal-Musikern beeinflusst. In der Besetzung um Sänger Rob Halford, die Gitarristen K. K. Downing und Glenn Tipton, Bassist Ian Hill und Travis präsentierte die Band in der Olympiahalle eine kraftvolle Show. Rückblickend war dieser Auftritt besonders bedeutsam, denn es war eine der letzten Münchner Darbietungen mit Rob Halford, der die Band 1992 für längere Zeit verließ. Für das Publikum bot der Abend die Gelegenheit, die klassische Besetzung ein letztes Mal in ihrer stärksten Ära zu erleben. Der Auftritt markiert damit einen Wendepunkt in der Geschichte von Judas Priest. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 17. April 1998 trat Judas Priest im Colosseum in München auf. Der Auftritt fiel in eine ungewöhnliche Phase der Bandgeschichte: Nach dem Weggang von Rob Halford hatte der US-amerikanische Sänger Tim „Ripper“ Owens das Mikrofon übernommen, ein früherer Fan und Tribute-Band-Sänger, dessen Verpflichtung später den Film „Rock Star“ inspirierte. Grundlage der Tournee war das 1997 erschienene Album „Jugulator“, das erste ohne Halford, das einen härteren, an den Zeitgeist der Neunziger angelehnten Sound aufwies. In der Besetzung um Owens, die Gitarristen K. K. Downing und Glenn Tipton, Bassist Ian Hill und Schlagzeuger Scott Travis präsentierte die Band neues Material neben den Klassikern. Für das Münchner Publikum bot der Abend die seltene Gelegenheit, Judas Priest mit Owens am Mikrofon zu erleben, eine Konstellation, die nur wenige Jahre Bestand hatte. Der Auftritt dokumentiert eine eigenständige Übergangsphase der Band, ehe Halford später zurückkehren und die Gruppe zu neuem Erfolg führen sollte. Das Colosseum war über Jahre eine feste Größe unter den Münchner Rock- und Metal-Konzerthallen.
Am 21. Juni 2001 spielte Judas Priest erneut im Colosseum in München. Der Auftritt gehörte zur Tournee für das Album „Demolition“, das 2001 erschien und die zweite und letzte Studioarbeit mit Sänger Tim „Ripper“ Owens war. In der Besetzung um Owens, die Gitarristen K. K. Downing und Glenn Tipton, Bassist Ian Hill und Schlagzeuger Scott Travis präsentierte die Band ein Programm, das das neue Material mit den unverzichtbaren Klassikern wie „Breaking the Law“, „Living After Midnight“ und „Painkiller“ verband. Für das Münchner Publikum bot der Abend eine weitere Gelegenheit, die Owens-Ära der Band zu erleben, bevor Rob Halford wenige Jahre später zurückkehren sollte. Das Colosseum zählte in dieser Zeit zu den bevorzugten Münchner Auftrittsorten härterer Rock- und Metal-Bands. Der Auftritt markiert das Ende einer kurzen, aber prägenden Phase in der Geschichte von Judas Priest, die trotz des Sängerwechsels die Kontinuität der Band auf den Bühnen Münchens gewahrt hatte. Das Colosseum war über Jahre eine feste Größe unter den Münchner Rock- und Metal-Konzerthallen.
Am 13. März 2005 kehrte Judas Priest ins Zenith in München zurück. Der Auftritt war ein besonderes Ereignis, denn er fiel in die gefeierte Wiedervereinigung mit Sänger Rob Halford, der 2003 nach über zehn Jahren zur Band zurückgekehrt war. Grundlage der Tournee war das Album „Angel of Retribution“, das 2005 erschien und als triumphale Rückkehr der klassischen Besetzung gefeiert wurde. In der Formation um Halford, die Gitarristen K. K. Downing und Glenn Tipton, Bassist Ian Hill und Schlagzeuger Scott Travis präsentierte die Band neues Material neben ihren großen Klassikern wie „Breaking the Law“, „Painkiller“ und „You've Got Another Thing Comin'“. Für das Münchner Publikum bot der Abend im Zenith, einer der bekanntesten Konzerthallen der Stadt, die lang ersehnte Gelegenheit, die wiedervereinte Originalbesetzung live zu erleben. Der Auftritt markierte den Beginn einer neuen, erfolgreichen Ära der Band, die München in den folgenden Jahren regelmäßig wieder besuchen und dort besonders das Zenith bespielen sollte. Das Zenith, eine ehemalige Industriehalle im Münchner Norden, zählt zu den größten und bekanntesten Konzerthallen der Stadt.
Am 24. Juni 2008 trat Judas Priest im Zenith in München auf. Der Auftritt gehörte zur Tournee für das ambitionierte Konzeptalbum „Nostradamus“, das 2008 als Doppelalbum erschien und das Leben des gleichnamigen Sehers vertonte. In der Besetzung um den zurückgekehrten Sänger Rob Halford, die Gitarristen K. K. Downing und Glenn Tipton, Bassist Ian Hill und Schlagzeuger Scott Travis präsentierte die Band neues, opulent arrangiertes Material neben ihren klassischen Hymnen wie „Breaking the Law“, „Painkiller“ und „Hell Bent for Leather“. Für das Münchner Publikum bot der Abend im Zenith die Gelegenheit, eine der einflussreichsten Metal-Bands der Geschichte in einer künstlerisch experimentierfreudigen Phase zu erleben. Das Zenith hatte sich in diesen Jahren zum bevorzugten Münchner Auftrittsort der Gruppe entwickelt. Der Auftritt bestätigte, dass Judas Priest auch nach über drei Jahrzehnten zu den prägenden Kräften des internationalen Heavy Metal zählte und in München weiterhin ein treues Publikum fand. Das Zenith, eine ehemalige Industriehalle im Münchner Norden, zählt zu den größten und bekanntesten Konzerthallen der Stadt.
Am 27. Juni 2011 spielte Judas Priest im Rahmen der „Epitaph“-Tournee im Zenith in München. Die groß angelegte Tour war ursprünglich als weltweite Abschiedsreise angekündigt, auf der die Band aus jedem Studioalbum ihrer Karriere Stücke präsentierte. In der Besetzung um Sänger Rob Halford, die Gitarristen K. K. Downing und Glenn Tipton, Bassist Ian Hill und Schlagzeuger Scott Travis bot die Gruppe ein umfassendes Rückblicksprogramm mit Klassikern aus mehreren Jahrzehnten. Rückblickend war dieser Auftritt bedeutsam, denn es war eine der letzten Münchner Darbietungen mit dem Gründungsmitglied K. K. Downing, der die Band kurz darauf verließ und durch Richie Faulkner ersetzt wurde. Für das Münchner Publikum im Zenith bot der Abend die Gelegenheit, die klassische Besetzung ein letztes Mal in ihrer traditionellen Form zu erleben. Der Auftritt markiert damit einen Wendepunkt in der Bandgeschichte, auch wenn Judas Priest den angekündigten endgültigen Abschied letztlich nicht vollzog und weiter auf Tournee blieb. Das Zenith, eine ehemalige Industriehalle im Münchner Norden, zählt zu den größten und bekanntesten Konzerthallen der Stadt.
Am 30. Mai 2015 trat Judas Priest beim Rockavaria-Festival auf dem Gelände des Münchner Olympiastadions auf. Der Auftritt gehörte zur Tournee für das Album „Redeemer of Souls“, das 2014 erschienen war und die erste Studioarbeit mit dem neuen Gitarristen Richie Faulkner darstellte, der das Gründungsmitglied K. K. Downing ersetzt hatte. Faulkners jugendliche Energie hatte der Band spürbaren neuen Schwung verliehen. In der Besetzung um Sänger Rob Halford, Faulkner, Gitarrist Glenn Tipton, Bassist Ian Hill und Schlagzeuger Scott Travis präsentierte die Gruppe neues Material neben ihren Klassikern wie „Breaking the Law“ und „Painkiller“. Das Rockavaria zählte zu den großen Rock- und Metal-Festivals im Süden Deutschlands und fand im weitläufigen Umfeld des Olympiastadions statt. Für das Münchner Publikum bot der Auftritt die Gelegenheit, Judas Priest im Rahmen eines Freiluftfestivals zu erleben. Der Abend bestätigte, dass die Band mit Faulkner an der Gitarre eine neue, kraftvolle Schaffensphase erreicht hatte. Das für die Sommerspiele 1972 errichtete Olympiastadion zählt bis heute zu den größten Freiluftschauplätzen Münchens und bildet einen eindrucksvollen Rahmen für Großkonzerte.
Am 31. Juli 2018 kehrte Judas Priest ins Zenith in München zurück. Der Auftritt gehörte zur „Firepower“-Tournee für das gleichnamige Album, das 2018 erschien und von Kritik und Fans als eines der stärksten Spätwerke der Band gefeiert wurde. In der Besetzung um Sänger Rob Halford, den Gitarristen Richie Faulkner, Bassist Ian Hill und Schlagzeuger Scott Travis präsentierte die Gruppe kraftvolles neues Material neben ihren großen Klassikern wie „Breaking the Law“, „Painkiller“ und „You've Got Another Thing Comin'“. Gitarrist Glenn Tipton, der an Parkinson erkrankt war, trat in dieser Phase nur noch punktuell auf, sein Part wurde weitgehend von Produzent Andy Sneap übernommen. Für das Münchner Publikum im Zenith bot der Abend die Gelegenheit, eine der einflussreichsten Metal-Bands in überzeugender Spätform zu erleben. Der Auftritt bestätigte die anhaltende Vitalität der Gruppe und ihre enge Verbindung zum Zenith, das über viele Jahre zu ihrer bevorzugten Münchner Konzertstätte geworden war. Das Zenith, eine ehemalige Industriehalle im Münchner Norden, zählt zu den größten und bekanntesten Konzerthallen der Stadt.
Am 27. Juni 2022 spielte Judas Priest im Rahmen ihrer „50 Heavy Metal Years“-Tournee im Zenith in München. Anlass war das fünfzigjährige Bandjubiläum, das die Gruppe mit einem umfassenden Rückblicksprogramm über ihre gesamte Karriere feierte. In der Besetzung um Sänger Rob Halford, den Gitarristen Richie Faulkner, Bassist Ian Hill und Schlagzeuger Scott Travis präsentierte die Band Klassiker aus fünf Jahrzehnten, darunter „Breaking the Law“, „Painkiller“, „Living After Midnight“ und „Hell Bent for Leather“. Für das Münchner Publikum im Zenith bot der Abend die Gelegenheit, eine der Gründerformationen des Heavy Metal in einer feierlichen Jubiläumsstimmung zu erleben. Bemerkenswert war die Rückkehr von Faulkner auf die Bühne, der im Vorjahr während eines Konzerts einen schweren Herzvorfall erlitten hatte. Der Auftritt bestätigte die außergewöhnliche Langlebigkeit von Judas Priest und ihre kontinuierliche Präsenz in München, das die Band über ein halbes Jahrhundert hinweg regelmäßig als Tourstation angesteuert hatte. Das Zenith, eine ehemalige Industriehalle im Münchner Norden, zählt zu den größten und bekanntesten Konzerthallen der Stadt.
Am 25. März 2024 trat Judas Priest in der Münchner Olympiahalle auf. Der Auftritt gehörte zur Tournee für das Album „Invincible Shield“, das 2024 erschien und von Kritik und Publikum als kraftvolles, kompromissloses Spätwerk gefeiert wurde. In der Besetzung um Sänger Rob Halford, den Gitarristen Richie Faulkner, Bassist Ian Hill und Schlagzeuger Scott Travis präsentierte die Band energiegeladenes neues Material neben ihren großen Klassikern wie „Breaking the Law“, „Painkiller“ und „Living After Midnight“. Nach vielen Jahren in kleineren Hallen kehrte die Gruppe damit wieder in die große Olympiahalle zurück, was den anhaltenden Erfolg der Band unterstrich. Für das Münchner Publikum bot der Abend die Gelegenheit, eine der einflussreichsten Metal-Formationen der Geschichte in überzeugender Spätform zu erleben. Das Album „Invincible Shield“ hatte gezeigt, dass Judas Priest auch nach über fünf Jahrzehnten noch zu frischem, kraftvollem Heavy Metal fähig war. Der Auftritt bestätigte die ungebrochene Zugkraft der Band in München. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Am 13. Juli 2025 spielte Judas Priest erneut in der Münchner Olympiahalle. Der Auftritt fiel weiterhin in die erfolgreiche Konzertphase rund um das 2024 erschienene Album „Invincible Shield“, das die Band über einen längeren Zeitraum auf ausgedehnten Tourneen begleitete. In der Besetzung um Sänger Rob Halford, den Gitarristen Richie Faulkner, Bassist Ian Hill und Schlagzeuger Scott Travis präsentierte die Gruppe kraftvolles Material aus dem Spätwerk neben ihren großen Klassikern wie „Breaking the Law“, „Painkiller“, „Living After Midnight“ und „Hell Bent for Leather“. Für das Münchner Publikum bot der Abend erneut die Gelegenheit, eine der Gründerformationen des Heavy Metal in der großen Olympiahalle zu erleben. Der wiederholte Auftritt in der Halle innerhalb kurzer Zeit unterstrich die anhaltende Popularität der Band. Der Abend bestätigte einmal mehr die außergewöhnliche Langlebigkeit von Judas Priest, die München über fast ein halbes Jahrhundert hinweg regelmäßig besucht und dort mehreren Generationen von Metal-Fans begegnet ist. Die 1972 anlässlich der Olympischen Spiele eröffnete Olympiahalle im Olympiapark gehört bis heute zu den größten und bedeutendsten Konzertarenen Münchens.
Angesichts dieser Historie auf Munichs Bühnen wäre eine Rückkehr von Judas Priest 2027 hochersehnt. Aktiviere den kostenlosen Alarm, um benachrichtigt zu werden, falls ein Termin angekündigt wird.
Ein Presale-Code für Judas Priest Munich 2027 ist der einzige Weg, vor dem allgemeinen Verkaufsstart an Tickets zu kommen. Diese Codes werden vom Veranstalter, offiziellen Partnern und Ticketplattformen (Eventim, Ticketmaster, Live Nation) verteilt — und schalten ein reserviertes Verkaufsfenster frei, meist 24 bis 72 Stunden vor dem öffentlichen Start. Melde dich unten an, um den Code per E-Mail zu erhalten, sobald er live geht.
Der Künstler- oder Fanclub-Presale ist das allererste Verkaufsfenster, reserviert für registrierte Fans vor allen anderen — oft der beste Moment für die besten Plätze, manchmal mehrere Tage vor dem allgemeinen Verkauf. Bei Judas Priest ist dieses Kontingent schnell weg. Melde dich hier an, um den Künstler-Presale-Code bei Öffnung zu erhalten, vor der breiten Öffentlichkeit.
Das Judas Priest-Konzert in der Zenith ist eines der meist erwarteten des Jahres. Presales für diese Location öffnen meist 48 bis 72 Stunden vor dem allgemeinen Verkauf — ein sehr kurzes Fenster, in dem die besten Plätze in Minuten weg sind. Mit deiner Anmeldung hier bekommst du den Zenith-Presale-Code per E-Mail, sobald er veröffentlicht wird, samt Anleitung für die offizielle Ticketseite.
VIP- und Premium-Hospitality-Angebote für Judas Priest in Munich erfordern einen eigenen Presale-Code, der zuerst an Abonnenten verteilt wird. Je nach Tour können VIP-Pakete Stehplätze oder Premium-Sitze, frühen Einlass, exklusives Merchandise und manchmal ein Meet & Greet umfassen. Melde dich an, um den Judas Priest VIP-Presale-Code bei Veröffentlichung zu erhalten — meist vor dem öffentlichen Code.
Der Mastercard-Presale ist Mastercard-Inhabern vorbehalten und gibt frühen Zugang zu Tickets, meist vor dem allgemeinen Verkauf. Einfach mit einer berechtigten Mastercard zahlen, um teilzunehmen. Melde dich hier an, um den Mastercard-Presale-Code und die Startzeit zu erhalten, sobald sie bestätigt sind.
Live Nation, einer der größten Konzertveranstalter, bietet oft einen Presale für seine registrierten Mitglieder vor dem allgemeinen Verkauf. Melde dich hier an, um den Live-Nation-Presale-Code für Judas Priest in Munich zu erhalten, sobald er aktiv ist.
Tickets für Judas Priest in Munich gibt es je nach Veranstalter meist bei Eventim oder Ticketmaster. Der Ticketmaster-Presale-Code wird bei der Platzauswahl eingegeben — er schaltet ein reserviertes Kontingent vor dem öffentlichen Verkauf frei. Dieser Code ist unabhängig von deinem Ticketmaster-Konto und nicht auf deren Seite erhältlich: Du bekommst ihn hier mit einer kostenlosen Anmeldung.
Noch ist kein Termin bestätigt — melde dich an und du erfährst als Erste(r), wenn Judas Priest eine Show in Munich 2027 ankündigt, mit dem Vorverkaufscode und der Verkaufszeit per E-Mail.